Im Urlaub will man sich erholen und Spaß haben. Nichts ist da ärgerlicher, als wenn man hinterher feststellen muss: Persönliche Daten wurden gestohlen oder Geld ist verschwunden. Wer beim Surfen im Ausland auf die Sicherheit achtet, ist klug.
Wer in den Urlaub fährt, will trotzdem einen ordentlichen Internet-Zugang. Der ist aber gerade im Ausland nicht billig. Hat man etwa einen deutschen Handy-Vertrag mit LTE, kostet der woanders richtig teure Roaming-Gebühren – trotz EU-Verordnung. Und auch mit dem Strom-Anschluss kann es Probleme geben.
Wer auf einer Kurz-Reise in ein anderes EU-Land ist, kann zusätzlich zum mobilen Internet oft ein kleines EU-Roaming-Paket hinzubuchen. Damit spart man sich teure Roaming-Kosten, besonders bei Prepaid-Tarifen, und kann trotzdem alle Daten sicher übertragen.
Ende 2015 wird das Kapitel Roaminggebühren in Europa geschlossen. Wenn alles läuft wie geplant, sind ab 15. Dezember 2015 Roaminggebühren in Europa verboten. Dann dürfen die Mobilfunkanbieter keine Aufschläge mehr berechnen, wenn Mobilfunkkunden im Ausland...
Die Buchstaben A bis Z findet man – mit etwas Mühe – auf so ziemlich jeder Tastatur, egal welche Sprache das Tastaturlayout hat. Schwieriger wird es, die deutschen Umlaute oder das „ß“ einzutippen. Denn andere Sprachen kennen diese Zeichen meist nicht. Wie geben Sie Sonderzeichen auch im Internet-Café korrekt ein?
Wenn Mails in exotischen Sprachen verfasst sind, handelt es sich meist um unerwünschte Werbung. Trotz aktiviertem Spamfilter rutschen mitunter Nachrichten in Russisch oder Chinesisch durch den Werbefilter. Mit einem Trick lassen sich ausländische Mails automatisch aussortieren.