Beiträge

Vorherige Shell-Kommandos erneut abrufen

In der Shell von Linux und macOS lassen sich viele Aufgaben schneller erledigen – ob es um das Kopieren von Ordnern, das Bearbeiten von Konfigurationen oder das Verbinden mit anderen Computern geht. Da können die Befehle recht lang werden, wenn viele Parameter anzugeben sind. Mit einem Trick muss man die Kommandos nicht jedes Mal erneut eintippen.

Terminal-Prompt besser lesbar machen

Zu Beginn jeder Zeile im Terminal von Linux und macOS erscheinen Infos wie der Ordner und Benutzer.  Mit diesem Tipp lässt sich der Prompt besser lesbar machen.

Linux in Windows: Benutzer wechseln

Auch als Windows-Nutzer müssen Profis nicht auf die gewohnte Linux-Umgebung verzichten. Allerdings nutzt Linux in Windows ein eigenes System für Nutzer. Der Wechsel zu einem anderen Benutzer ist direkt in der Konsole möglich.

Linux-Benutzer in Windows hinzufügen

Mit dem Windows-Subsystem für Linux können Windows 10-User sich Ubuntu oder ein anderes Linux-Derivat auf die Platte holen und dann mitsamt Shell nutzen. Allerdings unterscheidet Microsoft da zwischen den Windows- und den Linux-Benutzern.

Linux und Mac: Datei weiter laden

Wer einen schnellen Internet-Anschluss hat, kann auch große Dateien ohne Mühe aus dem Web laden. Das kann dann einige Zeit dauern, hilft aber ungemein – etwa, wenn es um das Testen neuer Linux-Versionen als ISO-Abbilder geht. Dumm nur, wenn ein Download mal abbricht. Dann muss man aber nicht unbedingt von vorn beginnen.

Linux: Mehrere Dateien umbenennen

Das Umbenennen einzelner Dateien und Dokumente ist über den Datei-Manager schnell erledigt. Wer aber mehrere ähnlich benannte Bilder oder sonstige Dateien in einem Rutsch mit einem neuen Namen versehen möchte, greift am besten zur Shell.

Zurück zum letzten Ordner

In der grafischen Oberfläche funktioniert die Navigation zwischen Ordnern durch Anklicken mit der Maus. Ähnlich wie im Browser gibt es auch im Datei-Manager einen Button, mit dem der zuletzt angezeigte Ordner erneut besucht werden kann. Ähnliches existiert auch für das Linux-Terminal.

Inaktive Bash-Sitzung automatisch ausloggen

Ist ein Computer, etwa ein Server, auch für andere zugänglich als nur die, die daran arbeiten, sollte man ihn nicht verlassen, solange man eingeloggt ist. Muss man es doch, lässt sich eine Bash-Sitzung in Linux bei Inaktivität nach gewisser Zeit auch automatisch abmelden.

Fenster-Transparenz der Bash-Shell in Windows 10 anpassen

Beim ersten Start der Linux-Shell in Windows 10 hat das Konsolen-Fenster einen schwarzen Hintergrund mit weißem Text. Ähnlich wie bei der Eingabe-Aufforderung lassen sich auch die Bash-Farben sowie die Transparenz des Fensters nach Belieben anpassen.

Ubuntu: Verzeichnis per Kommando-Zeile umbenennen

Per Shell geht vieles schneller von der Hand als mit Maus und Ordner-Fenster. Zum Beispiel auch das Umbenennen von Ordnern auf der Festplatte. Wie man einem Ordner mit einem einzigen Befehl einen neuen Namen geben kann, zeigt dieser Tipp.

Linux: Dokumentation für Befehle als PDF-Datei lesen

Das Terminal ist nicht unbedingt der ideale Ort zum Lesen von Dokumentationen für Linux-Befehle. Zwar sind die Man-Pages nur ein paar Tastendrücke entfernt. Bequemer lassen sich Dokumentationen als PDF-Dokument lesen – und auch abspeichern.

Gratis-Alternative zum klassischen Terminal

Das Terminal hat am Mac schon einiges auf dem Kasten. Wer eine bestimmte Funktion vermisst, kann auch eine kostenlose Alternative probieren: iTerm 2.

Shellshock-Sicherheits-Update jetzt auch für OSX

Apple hat ein wichtiges Sicherheits-Update für Mac-Nutzer veröffentlicht: das „OSX Bash-Update“. Der Patch behebt eine kürzlich entdeckte kritische Lücke, die sich auf die Bash-Shell auswirkt, dem Standard-Terminal von OSX. Sie sollten es installieren, selbst wenn Sie das Terminal nicht nutzen.

Sicherheitslücke „Shellshock“: Sind Sie angreifbar?

Kaum vergeht mehr ein Tag, ohne dass eine neue Sicherheitslücke bekannt wird. Dieser Tage trifft es die viel genutzte Linux-Kommandozeile Bash, die auf fast allen Linux-PCs installiert ist. Sind Sie angreifbar?

Bash Bug "Shellshock" schlimmer als Heartbleed?

Der IT-Experte Robert Graham warnt vor einer Sicherheitslücke, die im weit verbreiteten Betriebssystem Linux entdeckt wurde. Der so genannte Shellshock führt dazu, dass nahezu beliebiger Code ausgeführt werden kann, wenn ein Programm die Bash Shell aufruft.

Linux: Alle Umgebungsvariablen auf einmal anzeigen

Manchmal braucht man eine Übersicht über alle Umgebungsvariablen, die momentan gesetzt sind. Das ist zum Beispiel nützlich, wenn Sie einen Fehlerbericht verfassen.

Kommando-Zeile im Linux-Terminal farbig hervorheben

Im Terminal erscheint der Name des aktuellen Benutzers und Ordners, der sogenannte Prompt. Diese Statusangaben lassen sich zur besseren Unterscheidung in der Bash-Shell auch farblich hervorheben.

Profi-Tipp: So legen Sie einen neuen leeren Git-Zweig an

Viele Programmier-Projekte, an denen mehrere Entwickler arbeiten, nutzen das verteilte Versionssystem Git. Für verschiedene Funktionen lassen sich hier mehrere Zweige (Branches) anlegen, sodass sie sich nicht gegenseitig in die Quere kommen. Wie erstellen Sie einen Zweig, der leer ist?