Egal ob neue Treiber benötigt werden oder die Kompatibilität mit anderer Hardware geprüft werden soll: Welches Mainboard im PC oder Notebook verbaut ist, lässt sich direkt unter Windows auslesen. Wie geht man vor?
Im Linux-Terminal lassen sich viele Informationen schnell abfragen. Wie voll ist zum Beispiel die Festplatte? Mit einem Terminal-Befehl finden Sie es heraus. Diese Anzeige aktualisiert sich aber nicht von selbst, sondern wird nur einmal ausgeführt. Mit einem Trick wiederholen Sie die Eingabe der Befehle automatisch.
Wenn Sie die Kommandozeile häufig verwenden, finden Sie den Verlauf von zuvor verwendeten Befehlen sicher nützlich. Manchmal ist es aber auch sinnvoll, diese Liste von eingegebenen Kommandos komplett zu entfernen, sei es aus Datenschutz- oder Sicherheits-Gründen.
In Windows heißt der Textmodus „Eingabeaufforderung“, während in der Unix-Welt oftmals von „Shell“ oder „Terminal“ die Rede ist. Viele Konsolen-Anwendungen akzeptieren auf der Befehlszeile auch Parameter. Welche das genau sind, ist von Befehl zu Befehl verschieden.
Eines der meistgenutzten Kommandos sowohl in der Windows-Eingabeaufforderung als auch in der Linux-Shell ist wohl „cd“. Der Befehl zum Wechseln von Verzeichnissen wechselt sich aber oft mit dem „dir“- beziehungsweise „ls“-Kommando ab, mit dem sich der Inhalt eines...
Wer den kompletten Pfad einer Datei ermitteln oder in E-Mails oder Word-Dokumenten einfügen möchte, muss den Pfad entweder manuell eintippen – oder den Geheimbefehl „Als Pfad kopieren“ des Kontextmenüs aufrufen.
Viele DOS-Befehle wie „dir“ oder „ipconfig /all“ produzieren lange Ausgaben, die nicht auf eine Bildschirmseite passen. Was viele DOS-Anwender nicht wissen: Damit die Ergebnisse nicht an einem vorbeiflitzen, gibt es den versteckten Zusatzbefehl „More“. Damit werden alle Ergebnisse häppchenweise ausgegeben.