Jeder Fotograf kennt das Problem: Macht man Fotos mit Gesichtern, reflektieren die Augen den Blitz und man hat rote Punkte in den Pupillen. Dieser Rote-Augen-Effekt lässt sich beim iPhone sehr leicht entfernen. Wir zeigen, wie das geht.
Beschäftigte Kinder sind brave Kinder, sagt man. Dass da etwas Wahres dran ist, zeigt sich, wenn Sie einem Kind eine schwarz-weiße Malvorlage und ein paar Buntstifte geben. Mit der kostenlosen Bildbearbeitung GIMP erstellen Sie solche Vorlagen im Nu.
Wer Instagram kennt, versteht das Prinzip: Man nehme ein Foto und wende schicke Effekte darauf an. Ähnlich funktioniert die Pixlr-Bildbearbeitung, die es als Web-Version und für Smartphones gibt. Pixlr ist ab sofort auch als PC-App verfügbar.
Ähnlich wie bei Windows ist auch bei Linux eine rudimentäre Screenshot-Funktion eingebaut. Komfortabler ist das Erstellen von Bildschirmfotos, wenn Sie dafür eine Freeware nutzen.
Jemand hat Ihnen ein Bild zugeschickt, aber Sie können es beim besten Willen nicht öffnen, entweder weil Sie das Format nicht kennen oder das passende Programm nicht haben? Das ist ab sofort kein Problem mehr für Sie.
Zum Erstellen und Bearbeiten von Logos und anderen Illustrationen eignet sich gut das Gratis-Zeichenprogramm Inkscape. Hier lassen sich die verschiedensten Formen zeichnen, und das Ergebnis wird als SVG exportiert. Unter anderem sind auch Kreis-Segmente möglich. Wie?
Was GIMP für Pixelbilder ist, ist Inkscape für Vektorgrafiken, die sich ohne Qualitätsverlust beliebig vergrößern lassen. Hiermit zeichnen Sie Formen mit beliebigen Konturen. Sie können sogar festlegen, wie dick die Randlinie sein soll. Wie geht das?
Mit der Gratis-Bildbearbeitung IrfanView lassen sich Bilddateien schnell in ein anderes Format umwandeln. Verdrehte JPG-Fotos können Sie auch gerade drehen. Noch schneller klappt das, wenn Sie diese Funktionen direkt per Explorer-Kontextmenü nutzen.