Hell nach dunkel, gelb nach rot oder auch blau nach grün: Farbverläufe machen sich in selbst gezeichneten Grafiken gut, zum Beispiel im Hintergrund. Mit der kostenlosen Bildbearbeitung GIMP lässt sich ein Farbverlauf mit wenigen Handgriffen in ein Bild einfügen.
Als Grafiker nutzt man gern verschiedene Programme, je nach Verwendungszweck. Für das Zeichnen von Icons oder Abzählen winziger Pixel-Feinheiten eignet sich das in Windows eingebaute Paint-Malprogramm dank der Raster-Funktion hervorragend.
Sie haben ein zu kleines Bild und möchten es auf eine bestimmte Pixelzahl setzen, ohne es unscharf werden zu lassen? Manchmal lässt sich das mit einem Rahmen um das Bild erreichen. Auch zu Verschönerungs-Zwecken macht sich ein farbiger Rahmen um ein Bild gut. Mit dem kostenlosen Bildbetrachter IrfanView ist das schnell erledigt.
Mit GIMP lassen sich rechteckige und runde Bereiche einfach markieren. Um einen Bereich ähnlicher Farbe auszuwählen, reicht das Freihand-Werkzeug manchmal nicht aus – oder es würde zu lange dauern. Hier kommt der sogenannte Zauberstab ins Spiel.
Was Photoshop, Picasa und Co. für den heimischen Computer sind, das gibt es auch für unterwegs. Komplizierte Bedienung, erforderliche Browser-Plugins oder USB-Sticks, die man dabei haben sollte? Weit gefehlt: im Netz geht es meist schneller und einfacher. Denn findige Programmierer haben kostenlose Webdienste entwickelt, mit denen das Bearbeiten von Fotos und anderen Bilddateien kinderleicht ist.