Digitalkameras speichern in den EXIF-Dateien jede Menge Zusatzinformationen. Pikant: Wer Fotos weitergibt, gibt auch sämtliche EXIF-Daten aus der Hand. Wer das nicht möchte, kann mit „jStrip“ persönliche Infos aus den Bilddateien löschen.
Viele Anwender verschicken Fotos nicht direkt per Mail, sondern binden sie in ein Word-Dokument ein. Dagegen ist im Grunde nichts einzuwenden. Sollen die Fotos allerdings weiterverwendet werden, zum Beispiel als Windows-Hintergrund, wird’s schwierig. Wer die Bilder in höchstmöglicher Qualität nutzen möchte, sollte die Exportfunktion von Word nutzen.
Wer mit Word schon einmal umfangreiche Dokumente mit vielen Bildern verfasst hat, kennt das Problem: Bereits nach den ersten Seiten wird das Programm quälend langsam, die Dokumente blähen sich auf etliche Megabyte auf. Damit Word auch bei umfangreichen Dokumenten schnell bleibt, gibt es einen einfachen Trick.
Zu jedem Suchbegriff spuckt die Bildersuchmaschine von Google die passenden Fotos aus. Über versteckte Parameter lässt sich die Bildersuche sogar weiter einschränken, etwa auf Porträts und Gesichter. Ganz neu ist die Suche nach Fotos einer bestimmten Farbe.
Bildverwaltungsprogramme werden immer intelligenter. Jetzt gibt es sogar ein kostenloses Programm, das auf Knopfdruck ähnliche Bilder findet. Etwa alle Strandfotos, alle Sonnenuntergänge, alle blauen Bilder, alle Familienfotos oder alle Urlaubsbilder in den Bergen. Das hört sich verrückt an, klappt aber mit dem Gratisprogramm „ImageSorter“ tatsächlich auf Anhieb.