Wer am Mac den Safari-Browser nutzt, stellt gelegentlich fest, dass die Adressleiste mit der Domain der aktuell offenen Webseite sowie weiteren Knöpfen einfach verschwunden ist. Wie blendet man sie wieder dauerhaft ein?
Mit einer Remote-Verbindung holt man den Bildschirm eines entfernten Rechners über das Internet zu sich auf den eigenen Computer. Dabei muss man sich mit einem Benutzerkonto einloggen, das auf dem entfernten PC existiert. Wenn beim Login Probleme auftreten, kann das an den Spracheinstellungen liegen.
Auch bei OS X Yosemite ist der Standard-Bildschirmschoner „Flurry“, der einen Farbpunkt mit bunten Schweifen über den Monitor ziehen lässt. Kaum bekannt: Auch Windows-Nutzer können Flurry auf ihrem System einrichten. Der Download ist kostenlos.
Bildschirmfotos sind praktisch. Manchmal braucht man aber mehr, um einen Sachverhalt festzuhalten. Der Monitor eines Windows-PCs lässt sich dazu als Video aufzeichnen. Das klappt zum Beispiel mit dem VLC-Medienplayer.
Wer seine Arbeitsfläche vergrößern will, nutzt einen zweiten Bildschirm. In Windows 8.1 lässt sich schnell festlegen, was auf diesem sekundären Monitor zu sehen sein soll. Dabei kann zum Beispiel der Inhalt des ersten Bildschirms gespiegelt werden.
Wer keinen 24-Zoll-Bildschirm hat, aber eine Webseite mit vielen Inhalten trotzdem vollständig auf dem Monitor haben will, der kann seinen Browser in den Vollbildmodus schalten. Wie gehen Sie vor?
Wer viele Sonderzeichen eintippen muss, zum Beispiel geschweifte oder eckige Klammern, Schrägstriche oder Backslashes, der findet die deutsche Tastatur nicht sonderlich bequem. Für diese Zwecke eignet sich ein anderes Layout besser. Welches können Sie verwenden?
In Ihrem Netzwerk sind sowohl OSX-Computer als auch Windows- oder Linux-PCs? Wenn Sie nicht dauernd den Schreibtisch wechseln wollen, können Sie auch remote auf Ihren Mac-Desktop zugreifen. Wie richten Sie den Zugriff ein?