Manipulierte Hosts-Datei aufspüren

Die Hosts-Datei spielt auf jedem Windows-Rechner eine zentrale Rolle. Wird eine Webseite aufgerufen, prüft Windows zunächst in der Hosts-Datei, ob für diese Adresse eine Umleitung eingetragen ist. Das Problem: Auf infizierten Rechnern wird die Hosts-Datei oft manipuliert, um Webseitenaufrufe – etwa zur Onlinebank – unbemerkt auf eine Hackerseite umzuleiten. Ob das der Fall ist, lässt sich leicht prüfen.

Google: Surf-Spuren mit einem Klick löschen

Bei vielen Browsern muss man sich durch viele Menüs hangeln, um endlich die Surfspuren wie Browserverlauf, Downloadchronik oder Cache zu leeren. Bei Google Chrome geht’s schneller. Hier reichen eine Tastenkombination und ein Klick.

Outlook: Den Auto-Vervollständigen-Cache löschen

Bei der Eingabe von Namen oder E-Mail-Adressen macht Outlook nach Eingabe der ersten Buchstaben bereits Vorschläge für passende Treffer. Darunter sind häufig aber auch Tippfehler oder veraltete Adressen. Wer mit der AutoVervollständigen-Funktion nochmal von vorne beginnen möchte, kann den Cache löschen.

Firefox: Die Speicher-Auslastung prüfen

Firefox galt lange Zeit als Speicherfresser. Das hat sich mit den neuesten Versionen geändert. Wer immer noch das Gefühl hat, dass Firefox den Rechner in die Knie zwingt und zu viele Ressourcen verbraucht, kann dem Browser auf den Zahn fühlen.

Mozilla Firefox: Den schnellen RAM-Cache verwenden

Um bereits aufgerufene Webseiten beim erneuten Besuch schneller zu öffnen, werden alle Seiteninhalte im Cache-Ordner auf der Festplatte abgelegt. Beim nächsten Mal muss der Browser die Daten nicht erneut aus dem Netz laden, sondern kann sie direkt aus dem „Lager“ holen. Was viele nicht wissen: Neben dem Festplatten-Cache gibt es einen besonders schnelle Cachespeicher im RAM.