Zusammen mit der neuen Vorschauversion von Windows 10 stellt Microsoft auch einen ganz neuen Browser vor. Er hört auf den Codenamen „Spartan“ und soll Internet Explorer ablösen. Besonders interessant: Spartan soll mit Chrome-Erweiterungen klarkommen.
Zu den am meisten angegriffenen Programmen auf einem Computer gehört der Browser. Nur allzu gern nisten sich hier Schadprogramme ein, die zum Beispiel die Startseite kapern oder die Suchfunktion umleiten. Mit einem Google-Tool wird die Ordnung wiederhergestellt.
Im deutschsprachigen Raum ist man mit dem metrischen System vertraut, in anderen Ländern kennt man eher Pfund und Zoll. Auch das Umrechnen von Währungen ist nicht immer einfach. Wer auf Webseiten unbekannte Einheiten antrifft, kann sie mit einer Chrome-Erweiterung schnell und einfach konvertieren.
Für die Druckvorschau und –Einstellungen verwendet der Chrome-Browser auch am Mac ein eigenes Dialogfeld, wenn man eine Webseite ausdrucken will. Das Chrome-Druckfenster unterscheidet sich sehr vom normalen OS X-Druckdialog. Dieser Dialog lässt sich aber auch wiederherstellen.
Mit Version 5 geht das beliebte Putz-Programm CCleaner von Piriform in die nächste Runde. Neu an Bord ist jetzt auch eine Reinigungsfunktion für Browser-Erweiterungen von Google Chrome. Denn der einst schnelle Browser wird mit jedem installierten Add-On immer langsamer.
Seit Jahren ist der CCleaner eines der besten Tuning-Programme für Ihren PC. Ruckzuck erhalten Sie massiv mehr Speicherplatz. Bei länger nicht ausgeführter Bereinigung können das sogar mehrere Gigabyte sein. Damit Sie das Aufräumen nicht vergessen, überwacht CCleaner Ihren PC sogar automatisch.
Wer keinen 24-Zoll-Bildschirm hat, aber eine Webseite mit vielen Inhalten trotzdem vollständig auf dem Monitor haben will, der kann seinen Browser in den Vollbildmodus schalten. Wie gehen Sie vor?