Anthropic nutzt die größte Werbebühne der Welt, um eine klare Botschaft zu senden: In unserem KI-Chatbot Claude gibt es keine Werbung. Das ist ein direkter Seitenhieb gegen OpenAI – und der reagiert ziemlich dünnhäutig.
Millionen Menschen fragen täglich ChatGPT, Claude oder Gemini nach allem Möglichen: Nachrichten, Fakten, Wissen. Das Problem: Die KIs erfinden in bis zu 40 Prozent ihrer Antworten einfach irgendwas. Zeit, dass wir lernen, wie wir damit umgehen.
Eine aktuelle Untersuchung des Unternehmens Newsguard zeigt: Die zehn bekanntesten KI-Assistenten verbreiten heute fast doppelt so viele Falschinformationen wie noch vor einem Jahr. Was bedeutet das für euch als Nutzer?
500.000 raubkopierte Bücher, eine KI namens Claude und die teuerste Urheberrechts-Einigung aller Zeiten: Warum Anthropic jetzt 1,5 Milliarden Dollar blechen muss – und was das für ChatGPT & Co. bedeutet.Der Präzedenzfall mit Milliarden-Dimension
Du chattest täglich mit ChatGPT, Claude oder anderen KI-Assistenten. Aber hast du dir jemals gefragt, wer eigentlich bestimmt, wie diese digitalen Gesprächspartner ticken? Die Antwort liegt in den sogenannten Systemprompts – und die sind in den letzten Wochen in großem Stil geleakt worden.
Ein kalifornisches Gericht erlaubt KI-Unternehmen erstmals offiziell, Bücher für das Training ihrer Modelle zu nutzen – doch die Beschaffung über Piraterieseiten bleibt illegal. Das Urteil könnte die Zukunft der Künstlichen Intelligenz prägen.
Die Welt der KI-Chatbots ist vielfältig geworden. ChatGPT hat den Anfang gemacht, doch mittlerweile tummeln sich zahlreiche Konkurrenten auf dem Markt. Jeder verspricht, der beste zu sein – aber welcher passt wirklich zu Ihren Bedürfnissen? Die Antwort ist nicht so einfach, denn jeder Chatbot hat seine eigenen Stärken und Schwächen.
Habt Ihr Euch schon mal gefragt: Was weiß so ein KI-Chatbot eigentlich über mich? Die Antwort ist überraschender – und beunruhigender – als die meisten denken.