Wie oft wurde Ihnen während eines Büro-Tages schon die Frage gestellt, den wievielten wir heute haben? Falls Sie Windows Vista oder XP nutzen, schieben Sie dann vielleicht den Mauszeiger auf die Systemzeit unten rechts, um das Datum aus dem Tooltipp abzulesen. Es geht allerdings auch einfacher.
Halb durchsichtig, verschwimmend, sanft animiert: Windows Aero sieht schon schick aus. In Windows 8 werden wir es zwar dank Metro nicht mehr so oft zu Gesicht bekommen, in Windows 7 und Vista aber ist diese Benutzeroberfläche allgegenwärtig. Ab und zu verhustet sich...
Jeder Nutzer sortiert seinen Windows-Desktop nach anderen Kriterien. Auch Sie haben mit der Zeit bestimmt ein eigenes Schema für Ihren virtuellen Schreibtisch entwickelt. Droht Ihnen der Platz für neue Symbole auszugehen? Die Icons lassen sich mit einfachen Mitteln enger zusammenrücken – oder auch weiter auseinander.
Linux Mint ist ein kostenloses Betriebssystem, das auf Ubuntu basiert. Standardmäßig sind Fenstertitel in Linux Mint nicht transparent. Dies lässt sich jedoch mit wenigen Handgriffen nachträglich einschalten.
Die Microsoft Silverlight-Plattform ist in Version 5 erschienen. Der Flash-Konkurrent ist Teil von Microsofts Strategie, um multimediale Anwendungen für das Web, für den Desktop und für mobile Geräte zu ermöglichen.
Hintergrundbilder und Designs in Windows 7 richten sich nach der eingestellten Sprache. Was viele nicht wissen: Man kann genauso gut Wallpaper aus anderen Ländern nutzen.
Störende Browser-Symbolleisten lassen sich zwar mit dem Vollbildmodus ausblenden. Doch man braucht die Knöpfe doch zu oft, um sie dauerhaft auszublenden. Abhilfe schafft in Firefox die Einstellung „Kleine Symbole”.
Chrome Frame, ein Add-on für Internet Explorer, das Websites in Chromes Rendering Engine darstellt, sorgt derzeit für lebhafte Diskussionen. „Die Angriffsfläche für Schadprogramme verdoppelt sich“, sagt Microsoft. Google kontert, Chrome Frame biete „bessere Performance, starke Sicherheitsfunktionen und mehr Wahlmöglichkeiten zu bieten – über alle Version des Internet Explorers hinweg“. Eine klare Kampfansage – doch was steckt wirklich dahinter?