In allen Betriebssystemen gibt es normale und versteckte Dateien. Während in Windows ein Dateisystem-Attribut für das Ausblenden von Dateien zuständig ist, entscheidet in Unix-basierten Systemen der Datei- oder Ordnername über die Sichtbarkeit.
Haben Sie auch schon einmal eine externe Festplatte angesteckt und beim Öffnen einer bestimmten Datei immer nur eine Fehlermeldung erhalten? Das liegt möglicherweise am Dateinamen und kann etwa dann passieren, wenn Sie die Festplatte sowohl unter Windows als auch bei Linux nutzen.
Wenn Sie eine externe Festplatte für Ihren Mac haben, sind die Daten darauf vermutlich im Mac-Dateisystem HFS+ gespeichert. Windows-PCs können damit aber nichts anfangen. Es sei denn, Sie bringen Windows dieses Dateisystem bei.
Jeder Windows-Nutzer weiß, dass man Festplatten regelmäßig defragmentieren muss, damit sie schnell bleiben. Bei Linux ist das nicht nötig. Wir erklären, warum Linux-Partitionen nicht defragmentiert werden müssen.
Wenn sich eine Datei partout nicht in einem bestimmten Ordner abspeichern lässt, kann das mehrere Ursachen haben, zum Beispiel eine volle Festplatte. Was aber, wenn noch genug Speicherplatz frei ist? Manchmal lässt sich das Problem mit einem Trick umgehen.
Zur Verwaltung von Dateien hat jedes Laufwerk ein Dateisystem. Windows unterstützt mehrere Dateisysteme, zum Beispiel FAT32 und NTFS. Welches Dateisystem wird von einem bestimmten Laufwerk genutzt? Mit dem Explorer finden Sie das leicht heraus.
Schnell hat man eine Datei zu viel gelöscht, die man eigentlich noch braucht. Gut, dass Windows einen Papierkorb eingebaut hat. Hier können Sie Gelöschtes schnell wieder herausfischen, bevor es endgültig verschwunden ist. Wenn Sie den Papierkorb aber nie leeren,...