Ihr Computer wird von mehreren Personen verwendet? Die Benutzerkonten sorgen dafür, dass jeder seinen eigenen Bereich hat. Diese Trennung steht aber dann im Weg, wenn Sie Dateien oder Dokumente für andere Benutzer zur Verfügung stellen wollen. Anstelle den öffentlichen Ordner zu nutzen, speichern Sie doch einfach auf dem Desktop des Empfängers!
Normalerweise drucken Sie Dokumente und Bilder aus, indem Sie zuerst das passende Programm öffnen, dann den Druckbefehl aufrufen und schließlich den Druckauftrag absenden. Müssen Sie viele Dateien drucken, kann das aber mühselig werden. Einfacher geht’s, wenn Sie Dateien direkt mithilfe des Windows-Explorers ausdrucken.
Mehrere Windows-Versionen gleichzeitig nutzen können Sie zum Beispiel mit einem virtuellen Computer. Das kostenlose Microsoft-Programm dafür heißt „Virtual PC“. Die Dateien und Ordner des virtuellen Computers werden dabei in einer Container-Datei mit der Endung *.vhd gespeichert. Sie brauchen eine Datei von der virtuellen Festplatte?
Jemand hat Ihnen eine Photoshop-Datei (*.psd) gesendet, aber Sie haben kein Photoshop, um sie zu öffnen? Die gute Nachricht: Sie müssen das Programm gar nicht haben. Denn andere Bildprogramme können *.psd-Dateien ebenfalls lesen.
Sie nutzen die Online-Festplatte Dropbox zum Ablegen von Dateien, um von überall aus darauf zugreifen zu können? Haben Sie dann versehentlich eine Datei aus Ihrer Dropbox gelöscht, die Sie doch noch brauchen, haben Sie gute Karten. Denn der Dienst speichert eine Sicherheitskopie auch von gelöschten Dateien – 30 Tage lang. Die Datei wiederherzustellen ist ganz einfach.
Im Vergleich zur Desktop-Anwendung fehlen der Skype-App im Windows-8-Stil einige Funktionen. Bis jetzt konnten Sie über die Kachel-App zum Beispiel keine Dateien versenden. Mit dem Update auf Version 1.5 ist genau das jetzt möglich.
Normalerweise startet immer die zugehörige Office-Anwendung, wenn man auf eine DOCX, XLSX- oder PPTX-Datei doppelklickt. Bei Ihnen erscheint stattdessen bloß eine Fehlermeldung? Dann stimmt wahrscheinlich etwas mit den Dateityp-Zuordnungen nicht.
Macs gehen mit Datei-Endungen etwas anders um, als Windows-Nutzer es gewohnt sind. Denn anders als beim Microsoft-Betriebssystem kann man in OSX für jede Datei einzeln festlegen, ob ihre Datei-Erweiterung sichtbar sein soll oder nicht. So stellen Sie das ein.