Zum Schutz vor unnötiger Werbung werden in Mails eingebundene Grafiken erst einmal nicht angezeigt. Denn sobald eine Grafik heruntergeladen wird, weiß der Werbetreibende, dass es sich um eine aktive (und dafür umso wertvollere) E-Mail handelt. Wer einen guten Spam- und Werbefilter hat, kann den Grafikschutz abschalten und Bilder automatisch anzeigen.
YouTube und andere Videoportale sind zum Gucken da – nicht zum Herunterladen. Keines der beliebten Videoportale bietet die Möglichkeit zum Download. Kein Wunder, schließlich sollen die Nutzer auf der Seite bleiben. Mit einem pfiffigen Firefox-Plugins klappt der Download trotzdem.
Wer häufig mit der Bahn fährt, musste die Termine bislang manuell in den Outlook-Kalender eintragen. Ein Service der Onlineauskunft sorgt dafür, dass die Bahntermine inklusive aller Details automatisch im Kalender landen.
Wohin ein Link führt, lässt sich normalerweise per Rechtsklick herausfinden. Mit dem Befehl „Link-Adresse kopieren“ landet die Link-Adresse in der Zwischenablage. Das funktioniert aber nur bei normalen Links. Wird die Zieladresse per JavaScript versteckt, landen in der Zwischenablage nur nutzlose „javascript:download()“-Befehle. Mit einem Trick lassen sich JavaScript-Zieladressen trotzdem anzeigen.
Beim Mail-Abruf werden angehängte Dateien automatisch heruntergeladen. Das ist Zuhause oder im Büro mit schneller Internetanbindung auch erwünscht. Bei langsamen Internetzugängen – etwa unterwegs mit dem Notebook – bremst der Sofortdownload den Rechner nur aus. Mit einem Trick lädt Mozilla Thunderbird zwar alle Mails, lässt die Anhänge aber auf dem Mailserver.
Wer das blaue Windows-Einerlei leid ist, kann mit Themes und Designs Farbe in den Windows-Alltag bringen. Allerdings liefert Windows 7 von Hause aus nur eine spärliche Sammlung fertiger Designs. Kostenlosen Nachschub gibt’s aus dem Internet.
Tunestar bietet rund fünf Millionen Songs zum MP3-Download an. Registrierte Nutzer können sich so viele Titel besorgen, wie sie möchten. Die Auswahl reicht von aktuellen Chart-Hits bis zu klassischer Musik. Also alles, was im Radio gespielt wird. Denn das ist der Clou an dem Portal: TuneStar bietet streng genommen keine Downloads an, sondern Mitschnitte aus Internetradios.
Wer Dateien von One-Click-Hostern herunterladen möchte, wird zum Klick-Weltmeister. Bevor der Download endlich startet, muss man sich durch zig Seiten klicken oder auf den Ablauf eines Countdowns warten. Ganz ohne Zusatzklicks geht’s mit dem Firefox-Add-On „SkipScreen“.