Die Übersetzung stimmt: Es ist wirklich eine „große Datenmenge“, die Onlinedienste von uns sammeln. Dass es auch anders geht, beweisen alternative Dienste, die sich besser an den Datenschutz halten.
Es kommt immer wieder vor: Hacker verschicken in betrügerischer Absicht mit gestohlenen Zugangsdaten E-Mails. Wer solche Mails erhält, sollte skeptisch sein.
Jeder iPhone-Nutzer kennt den „Ding“-Ton, der bei neuen Mails abgespielt wird. Damit Sie das Handy nicht immer komplett stumm schalten müssen, können Sie den E-Mail-Ton auch gezielt abschalten. Wie?
Eingehende Mails lassen sich leichter sortieren, wenn Sie für soziale Netzwerke, Onlineshops usw. jeweils eigene Mail-Adressen nutzen. Bei Gmail und Outlook.com haben Sie bereits unbegrenzt viele.
Unten zeigt Outlook Navigationspunkte an, etwa „E-Mail, Kalender, Personen“. Falls Sie einen kleinen Monitor haben, verbraucht diese Menüzeile viel Platz. Mit einem Trick können Sie sie verkleinern.
Bestimmten Leuten schreibt man immer wieder E-Mails. Damit Sie diese Personen nicht erst suchen müssen, können Sie sie in der Kontaktliste von Gmail jetzt markieren.
Wie sind die Betrüger an die Daten gekommen? Es handelt sich im vorliegenden Fall um Identitätsdiebstahl im großen Stil. Die Betrüger haben sogenannte Botnetze (Botnets) verwendet, um an die Daten argloser Computerbenutzer zu kommen. Botnetze sind über das Internet...