Newsletter können dabei helfen, Schnäppchen zu machen oder sich regelmäßig über bestimmte Themen informieren zu lassen. Manche Newsletter müllen aber nur das E-Mail-Postfach zu und nerven dann einfach nur noch. Vor allem dann, wenn man einen Newsletter unbeabsichtigt abonniert hat.
In Outlook lassen sich mehrere Mailkonten nutzen. Rufen Sie dann Mails ab, werden Nachrichten aus allen Konten gemischt angezeigt. Einfacher wird’s, wenn Sie Mails je nach Account farbig markieren.
Seit kurzem schlägt Gmail beim Verfassen einer E-Mail auch Freunde aus den Google-Plus-Kreisen vor. Sie wollen nicht, dass Leute aus Ihren Kreisen Ihnen Mails senden? Dafür gibt es eine Einstellung.
Sie wollen einige Dateien an jemand senden, aber dazu keine Mail-Anlage und kein Dropbox nutzen? Kein Problem: Erstellen Sie eine Einweg-Kiste, die sich nach einer Woche selbst löscht. Genau solch einen Web-Dienst bietet die OneTimeBox an.
Früher hat der Webmaildienst Gmail Bilder in E-Mails standardmäßig blockiert. Seit neustem werden Bilder sofort geladen, und durch Google-Server geleitet. Sie wollen das verhindern und lieber das bisherige Verhalten nutzen?
Wer jeden Tag Dutzende Mails erhält und sie archiviert, dessen Outlook-Datendatei wächst schnell. Deswegen ist es ratsam, für jedes Jahr eine neue Datendatei zu nutzen, damit man den Überblick behält. Wie organisieren Sie Ihre Datendateien so?
Eines der wenigen Programme, die bei manchen den ganzen Tag offen sind, ist Outlook. Ein Zeitspartipp wirkt sich also besonders stark aus. Lassen Sie Outlook beispielsweise Dateien finden, anstelle selbst in allen Ordnern danach zu fahnden.
Mal ehrlich: Kennen Sie die Mail-Adressen von allen Personen auswendig, mit denen Sie E-Mails schreiben? Wenn der PC mal streikt, ist eine gedruckte Liste Ihrer Kontakte wirklich praktisch.