Beim Drucken von Tabellen weiß man nie genau, wo Excel die Seiten abschneidet und wie die einzelnen Blätter später zusammengesetzt werden müssen. Erst die Druckvorschau verrät, wo die Seitenumbrüche gesetzt werden. Mit einem kaum bekannten Befehl lassen sich die Seitenumbrüche bereits im Vorfeld einblenden.
Meist werden Excel-Tabellen direkt ausgeführt, also per Klick ins jeweilige Eingabefeld. Müssen lange Zahlenkolonnen eingetragen werden, schleichen sich schnell Fehler ein und die Daten werden in die falsche Zelle eingetragen. Damit das nicht passieren kann, gibt es die Eingabemaske.
Einige Tabellenwerte lassen sich trotz Sortierfunktion nicht alphabetisch oder nach Wert sortieren. Eine Hilfsspalte sorgt dafür, dass sich die Reihenfolge trotzdem leicht verändern lässt.
In Excel-Tabellen taucht häufig das Datum auf. Meist allerdings ohne Monatsname oder Wochentag. Wer zu einem Standarddatum wie „22.03.2011“ den Monat und Wochentag in Textform ergänzen möchte, sollte Excels Textformel kennen.
Fett, Kursiv, Durchstreichen und Unterstreichen sind die am häufigsten genutzten Formatierungen. Genau deshalb gibt es in der Symbolleiste von Excel entsprechende Schaltflächen zum schnellen Formatieren mit der Maus. Noch schneller geht’s mit der Tastatur.
Säulendiagramme gibt es bei Excel 2000 bis 2003 nur einfarbig. Um die einfarbigen Balken ansprechender zu gestalten, lassen sie sich mit einem Farbverlauf optisch aufpeppen.
Termine spielen bei Excel eine wichtige Rolle; etwa bei der Verwaltung der Bundesliga-Spieltage. Hier ist es zum Beispiel wichtig, dass Spieltage mitten in der Woche deutlich gekennzeichnet werden. Mit folgenden Schritten lassen sich bestimmte Wochentage automatisch auffällig formatieren.
Als Liefertermin nennen Lieferanten oft nur eine Kalenderwoche. Doch um welches Datum handelt es sich zum Beispiel bei KW 22? Diese Frage beantwortet Excel mit einer Formel zum Umrechnen einer Kalenderwoche in das passende Datum.