Das Drucken von Excel-Tabellen klappt nicht immer auf Anhieb. Mitunter erscheinen nur die ersten Zeilen auf dem Papier; vom Rest der Tabelle ist nichts zu sehen. Ursache ist meist eine falsche Einstellung des Druckers. Zum Glück lässt sich das Problem rasch lösen.
Wer genau hinsieht, kann anhand der Formeln und Bezüge erkennen, wie eine Excel-Tabelle aufgebaut ist. Wer das nicht möchte, kann Berechnungen und Formeln verstecken.
In einer Tabelle kann Excel entweder die Formel oder das Ergebnis anzeigen – aber nicht beides gleichzeitig. Oder doch? Mit einem Trick lässt sich Excel überreden, sowohl die Formeln als auch die jeweiligen Ergebnisse einzublenden.
Wer in Excel die Suchen- und-Ersetzen-Funktion verwendet, muss aufpassen. Mitunter ersetzt Excel nicht nur Begriffe im Tabellenblatt, sondern auch Ausdrücke innerhalb von Formeln. Mit dem Ergebnis, dass mühsam erstellte Formeln nicht mehr funktionieren. Das lässt sich mit folgendem Trick verhindern.
Bei umfangreichen Tabellen mit unzähligen Formeln muss man aufpassen, nicht versehentlich eines der Formelfelder zu löschen oder zu überschreiben. Zwar lassen sie sich mit dem Zellschutz vor Veränderungen schützen. Jede einzelne Formel mit dem Schutz zu versehen ist aber eine mühsame Sache. Es geht auch einfacher.
Mitunter gibt es Formeln, die sich ausschließlich auf einen bestimmten Bereich beziehen sollen – egal, was mit der Tabelle passiert. Das Dollarzeichen hilft hier nicht. Zwar lassen sich damit feste Zellbezüge definieren, kommen neue Zeilen oder Spalten hinzu, passt Excel die Formel trotzdem an. Das kann mit der Funktion „Indirekt“ nicht passieren.
Oft gibt es in den Registern einer Excel-Tabelle mehrere Tabellenblätter mit identischen Inhalten. Meist sind zum Beispiel die Tabellenköpfe auf allen Blättern gleich. Um die identischen Daten nicht manuell in die Blätter eintragen oder kopieren zu müssen, gibt es einen eleganten Trick, mit dem sich beliebig viele Tabellenblätter gleichzeitig editieren lassen.