Wer in Windows 10 Version 1511 auf eine Datei oder einen Ordner rechtsklickt, dem wird unter anderem auch das Scannen der Datei mit Windows Defender angeboten. Das Problem: Hat man Defender abgeschaltet und nutzt ein anderes Antiviren-Programm, ist der Eintrag völlig nutzlos.
Die Liste „Alle Apps“ im Startmenü von Windows 10 enthält Verknüpfungen, mit denen sich Apps schnell starten lassen. Einträge für eigene Ordner sind hier normalerweise nicht vorgesehen – es sei denn, man verfährt wie in diesem Tipp beschrieben.
Über das Startmenü von Windows 10 lassen sich nicht nur Programme und Apps starten. Hier kann der Nutzer auch häufig benötigte Dokumente anheften, um sie mit einem Klick erreichbar zu machen.
Bei Nutzern von Windows 7 und 8.1 lädt Microsoft das Setup von Windows 10 neuerdings automatisch aus dem Netz auf die Festplatte. Dort brauchen die Daten allerdings 4 bis 6 Gigabyte Speicher – und sind unnütz, falls man Windows 10 gar nicht installieren will. Dann löscht man die Installations-Daten am besten.
Viele Datenträger und CD-Abbilder liegen im ISO-Format vor. Windows versteht dieses Dateiformat von Haus aus. So können Nutzer mit Windows 10 ISO-Dateien sowohl laden als auch auf DVD oder CD brennen. Die Brenn-Funktion ist nur etwas versteckt.
Seit kurzem ist sie veröffentlicht, die neue Version 6.0 des mobilen Android-Systems von Google, die auf den Codenamen „Marshmallow“ hört. Mit an Bord ist neuerdings auch ein kleiner Datei-Manager. Der kann zwar nicht viel, aber immerhin. Hier steht, wie man ihn aufruft.
In der Seitenleiste am linken Rand jedes Explorer-Fensters kann schnell auf häufig benötigte Bereiche und Ordner zugegriffen werden. Allerdings findet nicht jeder die dort verfügbaren Einträge nützlich. Wer will, passt die Liste mit einem kostenlosen Spezial-Tool selbst an.