Alternativen zum Explorer

Der Internet Explorer ist zwar unangefochtener Marktführer – aber nicht jeder fühlt sich beim Surfen mit Microsofts Browser-Software wohl. Denn bekanntlich hat der IE reichlich Sicherheitslücken, die mitunter auch nicht immer sofort gestopft werden.

Mehrere Webseiten gleichzeitig

Wer mit dem Internet Explorer mehrere Webseiten gleichzeitig beobachten möchte, wird quasi zwangsweise zum Fenster-Jongleur. Mit dem kostenlosen Aufsatz AvantBrowser surft es sich bequemer.

Nicht ohne mein Java

Wer Java-Programme ausführen möchte, was etwa beim Online-Banking nötig sein kann, muss zuvor Java auf seinem Rechner einrichten. Java gibt es kostenlos im Internet.

Umlaute korrekt anzeigen

Nicht jeder benutzt gerne den serienmäßig eingerichteten Internet Explorer: Immer mehr Computerbenutzer installieren Alternativen wie Netscape, Mozilla oder den äußerst schnellen, da besonders schlanken Browser Firebird.

Schluss mit Pop-Up-Fenstern

Laut den Marktforschern von Nielsen Netrating wurden allein im vergangenen Jahr rund 13,4 Milliarden Popup-Fenster auf die Bildschirme der Datensurfer gemogelt. Der Opera Browser unterdrückt solche Reklame auf Wunsch.

Komfortabler Bildbetrachter

Die im Windows Explorer serienmäßig eingebaute Funktion Miniaturansicht stellt lediglich gängige Bildformate auf dem Bildschirm dar, etwa Bilder mit der Endung .JPG oder .BMP. Irfanview zeigt mehr Bildformate an.

Surfen ohne Fehlermeldung

Wurde eine Webseite fehlerhaft oder schlampig programmiert, kann es durchaus vorkommen, dass sich der Internet Explorer am maladen HTML-Code verschluckt und anschließend mit einer Dialogbox beim Benutzer meldet.

Individuelle Ordner-Symbole

Ordner stellt Windows XP gewöhnlich als gelbe Hängeregistratur auf dem Bildschirm dar. Es kann aber durchaus sinnvoll sein, ein anderes Symbol zu benutzen – etwa um klarzumachen, was sich in dem Ordner befindet.