Windows versteht sich normalerweise nicht auf das Backup-Programm Time Machine und seine Sicherungen. Das System versteht ja nicht einmal die Festplattenstruktur HFS+. Mit einem Trick lassen sich Time-Machine-Backups trotzdem öffnen und wiederherstellen.
Sie müssen einen neuen PC aufsetzen? Das kann zeitaufwändig sein. Besonders dann, wenn Sie nicht mehr genau wissen, welche Programme installiert waren. Wenn Sie sich eine Liste aller Anwendungen des alten PCs erstellen, sparen Sie viel Zeit.
Nach einer Neu-Installation von Windows müssen Sie quasi endlos warten, bis alle Daten in Ihrer Dropbox wieder heruntergeladen sind. Besser, Sie sichern den Ordner vorher offline auf einer externen Festplatte.
Dank seiner perfekten Anpassbarkeit ist Mozilla Firefox hierzulande einer der meistgenutzten Browser. Das Problem: Nach einer Windows-Neuinstallation müssen Sie alle Einstellungen neu festlegen. Sichern lässt sich Ihr Profil normalerweise nur in der Cloud, mit Firefox Sync.
Interessante oder häufig genutzte Webseiten lassen sich im Internet Explorer als Favoriten abspeichern. Damit die Favoriten nicht verloren gehen, legen Sie öfters mal ein Backup an. Wie geht das?
Wer eine externe Festplatte nutzt, legt darauf meist Ordner für die verschiedenen Daten an, die darauf gespeichert werden. Zum besseren Sortieren lässt sich die Festplatte auch gleich in mehrere Laufwerke (Partitionen) einteilen. Wie gehen Sie vor?
Mit dem „Dateiversionsverlauf“ werden automatisch Backups Ihrer Daten angelegt. Ähnlich wie bei der Time Machine von OSX haben Sie dabei Zugriff auf die älteren Versionen der gleichen Datei.
Wer sowohl PC als auch Mac- oder Linux-Computer nutzt, der muss oft Dateien hin und her übertragen. Nur: Welches Dateisystem kann von allen Betriebssystemen verarbeitet werden?