Um Platz auf dem Bildschirm zu sparen, kann man Browser und viele Programme in den Vollbildmodus schalten. Dabei werden Fensterrahmen und Desktop-Elemente ausgeblendet. Wer zwischendurch Taskleiste oder Startmenü braucht, muss das Vollbild dazu nicht verlassen.
In Windows 10 integriert Microsoft nicht nur wieder das Startmenü, sondern ändert auch das Aussehen der Benutzer-Oberfläche. Das betrifft zum Beispiel die Fenster, die jetzt mehr nach Modern-UI aussehen.
Wer keinen 24-Zoll-Bildschirm hat, aber eine Webseite mit vielen Inhalten trotzdem vollständig auf dem Monitor haben will, der kann seinen Browser in den Vollbildmodus schalten. Wie gehen Sie vor?
Schon seit Windows 7 steht zum Platzieren von Fenstern die Funktion Aero-Snap zur Verfügung. In Windows 10 funktioniert die jetzt viel besser. So wird Ihre Arbeit auf dem Desktop produktiver.
Das neue Windows 10 hat von anderen Betriebssystemen eine viel genutzte Funktion übernommen: Virtuelle Desktops. Statt nur einer Arbeitsfläche stehen Ihnen damit quasi gleich mehrere Monitore bereit, mit denen Sie Ihre offenen Fenster gruppieren können.
Seit Office 2007 hat Microsoft die klassische Menüleiste am oberen Rand der Office-Programme durch ein interaktives Menüband ersetzt. Es ist zwar leichter bedienbar, braucht aber gerade auf kleinen Monitoren viel Platz. Wie lässt sich das Menüband auf die Schnelle aus- und wieder einblenden?
Wenn Sie Windows 10 auf Ihrem System installieren und einige Fenster öffnen, zum Beispiel den Explorer, Papierkorb oder das Ausführen-Fenster, bemerken Sie sofort den neuen Schatten-Effekt unter den Programm-Fenstern. Wie schaltet man diesen Schatten aus?
Mac-Nutzer kennen vom unteren Bildschirmrand das Dock, über das man Programme und offene Fenster schnell erreicht. Diese Funktion nutzen Sie jetzt auch für Ihren Linux-PC – und das kostenlos.