Sollen einige Formulare per eMail verschickt werden, wird das oft zum Problem: Scannt man sie ein und macht daraus ein PDF, ist dieses oft zu groß. Dann kann die Nachricht nicht gesendet werden. Besser, man schrumpft die PDF-Datei zuerst.
Früher brauchte man für PDF-Dokumente immer den Acrobat Reader oder eine gleichwertige Software. Mit Windows 10 ist das einfacher: Hier lassen sich PDFs direkt mit dem Edge-Browser ansehen – und enthaltene Formulare sogar ausfüllen.
Normalerweise braucht man in Dokumenten die richtigen Anführungs-Zeichen. An manchen Stellen, etwa bei Online-Formularen und anderswo, sind aber die geraden Anführungs-Zeichen nötig. Manuelles Ersetzen ist aber nicht nötig.
Bei Web-Formularen stehen in leeren Formular-Feldern oft Platzhalter-Texte. Leider sind diese in hellgrauer Schrift – und damit schlecht lesbar. Mit einem Browser-Trick lässt sich das in Chrome und Firefox ändern.
Wer immer wieder die gleichen Formulare auf Internet- oder Intranet-Seiten mit denselben Daten ausfüllen muss, kann sich das Leben leichter machen und dafür ein Firefox-Add-On nutzen.
Die Auto-Ausfüllen-Funktion des Internet Explorers ist wirklich praktisch, vor allem wenn man immer wieder die gleichen Daten in Web-Formulare eingeben muss. Manchmal klappt das aber nicht mehr wie gewünscht – dann erscheinen alle möglichen wirren Zahlen und Adressen, die man gar nicht haben will. Wie kann das repariert werden?
Damit Sie auf Webseiten nicht ständig ähnliche Informationen eintippen müssen, kann der Safari-Browser diese Infos für Sie in AutoFill-Profilen speichern – zum Beispiel für Adress-Datensätze oder Logindaten.
Wer auf seiner Webseite verschiedene Sprachen verarbeitet, muss auch mit unterschiedlichen Sonderzeichen umgehen können. Die gebräuchlichste Kodierung für Sonderzeichen ist UTF-8. Wie lassen Sie den Browser Formulare in UTF-8-Kodierung senden?