Qual der Wahl für Internetbenutzer: Alle großen und bekannten Browser gibt es dieser Tage in neuer Version. Microsoft bringt Anfang kommender Woche den Internet Explorer 9 heraus, der in Insiderkreisen durchaus Respekt erfährt. Google hat gerade Chrome 10 vorgestellt. Und auch Firefox will nun endlich die vierte Generation seines beliebten Browser herausbringen, trödelt allerdings ein wenig herum.
Auf Wunsch speichert Google Chrome die Zugangsdaten zu Facebook, Amazon & Co. Das ist praktisch, hat aber einen Nachteil: da man Kennwörter nicht mehr eingeben muss, vergisst man sie leicht. Macht nichts, denn mit folgenden Schritten lassen sich alle gespeicherten Kennwörter im Klartext anzeigen.
Der Internetkonzern Google testet derzeit eine neue Menüleiste. Die am oberen Rand der Google-Webdienste eingeblendete Navigation erlaubt schnellen Zugriff auf alle Bereiche, zum Beispiel Websuche, den Kartendienst Google Maps oder auch Google Mail.
Wer bei Google Street View eine interessante Straßenansicht entdeckt hat, kann sie nicht einfach per E-Mail an Freunde oder Bekannte schicken. Der Link aus der Adresszeile führt immer wieder auf die Startseite von Google Maps. Besser ist die „Senden“-Funktion von Google Streetview.
Im Internet bleibt nichts unentdeckt – auch nicht, wenn ein autoritäres Regime wie das in Ägypten einfach das Internet einfach abschalten lässt. Google zum Beispiel misst den Datenverkehr in jedem Land der Welt, rund um die Uhr, wertet diese Daten aus und merkt sich dauerhaft, wann, wo, wie viel los war im Netz.
Tagelang war in Ägypten das Internet abgeschaltet – komplett. Und trotz-dem sind Twitternachrichten aus dem Land abgesetzt worden… Twittern ganz ohne Internetzugang, eine Idee von Google, spontan eingerichtet, extra für die Menschen in Ägypten.
Meine Privatsphäre im Internet zu schützen ist mir wichtig. Dennoch habe ich das Gefühl, dass die Diskussion um Datenschutz im Internet sich in den letzten Jahren immer weiter – zu sehr – aufgeheizt hat. Jetzt gehen einige Datenschützer so weit, zu behaupten, der Statistikdienst Google Analytics sei in Deutschland illegal. Doch auch soziale Netzwerke und große Webfirmen, wie Facebook, Google, SchülerVZ und weitere Plattformen gelangen recht häufig ins Visier der Datenschützer. Warum?
Die nächste Browsergeneration wird zur Beschleunigung auf den leistungsfähigen Prozessor der Grafikkarte zurückgreifen. Webseiten lassen sich dann noch schneller darstellen. Wer möchte, kann mit Chrome schon jetzt die Grafikbeschleunigung testen.