Als Google sein soziales Netzwerk Google+ angekündigt und das Hochladen von Fotos und Videos zu einem der Schwerpunkte von Google+ erklärt hat, war klar, dass das Speicherlimit bei Picasa weg muss. Denn anderenfalls lädt niemand seine Bilder hoch, schließlich gibt es bei Facebook oder Youtube auch kein Limit.
Der Google-Browser gilt zwar als stabil, lässt sich durch fehlerhafte Skripte oder Websites mitunter doch aus der Ruhe bringen. Bei anderen Browsern ist dann ein Neustart des Internetprogramms erforderlich. Nicht bei Google Chrome. Hier laufen Tabs und Tools in einem eigenen Prozess und lassen sich separat neu starten.
Nun will also auch Google ein soziales Netzwerk anbieten. Das Ziel ist wohl klar: Facebook Konkurrenz machen – und so langfristig mehr Anzeigen verkaufen. Denn tatenlos zusehen, wie Facebook immer mehr Aufmerksamkeit bekommt, das kann sich die Nummer eins im Web natürlich nicht leisten. Deshalb ist es nur folgerichtig und konsequent, mit einem eigenen sozialen Netzwerk an den Start zu gehen.
In Insiderkreisen wurde schon länger erwartet, dass Google ein eigenes soziales Netzwerk starten könnte. Jetzt ist es Gewissheit. Google will Facebook Konkurrenz machen. Google+ heißt der neue Dienst, der dem Rivalen möglichst viele User abluchsen und mehr Aufmerksamkeit zu Google lenken soll. Um das Google+ getaufte Netzwerk nutzen zu können, braucht man einen kostenlosen Google-Account. So ziemlich alles, was man von Facebook und anderen sozialen Netzwerken kennt, gibt es auch in Google+.
Was war die Aufretung groß, als Google seinen Onlinedienst Google Health gestartet hat. Google wollte nicht weniger als den Gesundheitsbetrieb auf den Kopf stellen. Hat nicht geklappt, jetzt wird Google Health eingestellt.
Wer bei Google etwas sucht, der tippt den Suchbegriff normalerweise ein. Künftig wird er aber auch einfach fragen können: Einfach den Suchbegriff sprechen – und Google begibt sich auf die Suche. Die populäre Suchmaschine wird mit einer Spracherkennung ausgestattet, die gesprochene Wörter versteht.
Von Standardbrowsern wie Internet Explorer, Firefox oder Opera kennt man die normalen Favoriten und Lesezeichen. Google Chrome ergänzt die Shortcuts zu Lieblingswebseiten um eine weitere Variante: die Anwendungsverknüpfung auf dem Desktop, der Taskleiste und im Startmenü.
Googles Online-Office „Text und Tabellen“ ist zwar eine Web-Anwendung, lässt sich aber trotzdem wie ein Windows-Programm starten. Per Doppelklick auf ein Desktop-Icon öffnet sich dann zum Beispiel die Google-Textverarbeitung mit einem neuen Dokument.