Am 22. Oktober ist es soweit: das neue Windows 7 steht in den Startlöchern – und mit ihm gleich mehrere Browser. Denn die Europäische Union hat grünes Licht gegeben für ein Fenster, mit dem jeder Nutzer seinen Lieblingsbrowser wählen soll.
Wer Fotos veröffentlichen möchte, muss auf die Urheberrechte achten. Besitzer von Ferienwohnungen können in Flyern, Prospekten und auf Webseiten nicht einfach Bilder aus dem Netz kopieren. Teure Abmahnungen der Urheber können die Folge sein. Damit das nicht passiert, gibt es bei Wikimedia Commons jede Menge Geo-Fotos, die sich legal kommerziell nutzen lassen.
Die E-Mail hat schon gut 25 Jahre auf den Buckel. Sie hat Vor- und Nachteile. Deshalb tüfteln Entwickler bei Google an einem Nachfolger: Google Wave ist eine Kombination aus E-Mail, Instant Messenging und Chat. 100.000 Tester können sich Google Wave derzeit ansehen.
Chrome Frame, ein Add-on für Internet Explorer, das Websites in Chromes Rendering Engine darstellt, sorgt derzeit für lebhafte Diskussionen. „Die Angriffsfläche für Schadprogramme verdoppelt sich“, sagt Microsoft. Google kontert, Chrome Frame biete „bessere Performance, starke Sicherheitsfunktionen und mehr Wahlmöglichkeiten zu bieten – über alle Version des Internet Explorers hinweg“. Eine klare Kampfansage – doch was steckt wirklich dahinter?
Google durchforstet rund um die Uhr das Web, entdeckt neue Seiten, bemerkt Aktualisierungen und frischt seinen Index auf. Wer nach besonders aktuellen Neuigkeiten, Webseiten und Blogeinträgen suchen will, kann Google nun mitteilen, wie alt die präsentierten Treffer sein dürfen.
Google gibt sich mit seinem Projekt WWW: Google Books redlich Mühe, das Wissen der Welt zu digitalisieren. Mehrere Millionen Bücher sind bereits eingescannt und stehen – komplett oder in Auszügen – der Öffentlichkeit zur Verfügung. Normalerweise am...
Google-Handys mit dem Android-Betriebssystem sind wie kleine Computer. Auf dem Mini-Handy lassen sich mit wenigen Klicks beliebig viele Zusatzprogramme installieren. Das Löschen und Deinstallieren ist leider nicht so einfach. Wird das Programm in den Papierkorb gezogen, bleibt es trotzdem auf dem Handy.
Wer im Internet präsent ist, um dort Geschäfte zu machen, ob mit einem Onlineshop oder mit einer Webseite, der kommt nicht umhin, bei Google zu werben. Google AdWords nennen sich die Anzeigen, die über und neben den Suchergebnissen auftauchen, aber auch auf vielen Webseiten, jeweils passend zum Thema oder zur jeweiligen Suchanfrage. Google schekt jedem, der es ausprobieren möchte, Anzeigen im Wert von 30 Euro.