Wer mit Google Picasa flaue Farben auffrischen möchte, greift meist zum „Sättigung“-Werkzeug. Das Sättigen erzielt aber nicht immer den gewünschten Effekt. Oft weisen die Bilder danach blaue Flecken auf oder wirken künstlich. Profis gehen bei der Farboptimierung anders vor.
Simpel und minimalistisch präsentiert sich der Chrome-Browser. Alle Befehle sind hinter dem Schraubenschlüssel-Icon versteckt. Wem das zu minimalistisch ist, kann Chrome mit wenigen Handgriffen um eigene Menüs, Schnellbefehle und Tastencodes erweitern.
Wie lange hat das letzte Gespräch gedauert und wie viele Minuten wurden in letzter Zeit verbraucht? Darüber schweigen Android-Smartphones in der Regel. Dabei ist die Gesprächsdauer gerade für zeitgebundene Handytarife mit festen Minutenkontingenten wichtig. Wie viel schon verbraucht ist, verrät ein Blick in die Telefon-App.
Bislang hat Google bei seinem sozialen Netzwerk Google+ vehement darauf bestanden, dass sich jeder mit Klarnamen registriert und anmeldet. Pseudonyme wie in anderen Onlinediensten oder Foren waren bei Google+ absolut tabu, selbst Firmennamen nicht gerne gesehen. Nur eins der Themen diese Woche in Update (video).
Apple feiert mit dem iPhone 4 einen Erfolg nach dem anderen, trotz hoher Preise für das Luxus-Handy. Alle anderen Handyhersteller sind auf der Suche nach einer Lösung, etwas, was die Leute ebenfalls zu begeistern in der Lage jetzt. Jetzt haben sich mit Google und Samsung zwei Große zusammengetan. Samsung hat ein neues Galaxy Nexus gebaut, Google ein neues Handy-Betriebssystem Android 4.0 entwickelt.
Bislang hat Google in seinem sozialen Netzwerk Google+ vehement auf Klarnamen bestanden. Wer Google+ nutzen wollte, durfte kein Pseudonym verwenden, selbst Firmennamen waren tabu. Doch es hat eine Menge Kritik an dieser Haltung gegeben. Jetzt will Google sein Plus-Netzwerk für Pseudonyme öffnen.
Dass es nicht immer so einfach ist mit den Privatsphäreeinstellungen in den sozialen Netzwerken – was dürfen nur Freunde sehen, was ist für jeden lesbar, was ganz privat –, dass es also schwierig sein kann, die richtigen Optionen anzuklicken, das ist allgemein bekannt. Dass aber auch IT-Experten damit schon mal Schwierigkeiten haben, das überrascht dann doch den ein oder anderen. Jetzt hat ein Google-Mitarbeiter versehentlicht auf Google+ über Google+ gelästert – öffentlich.
Sicher ist sicher – hat sich Google gedacht und das Google-Konto sicherer gemacht. Wem die normale Anmeldung per Kennwort nicht sicher genug ist, kann das Google-Konto mit der „Bestätigung in zwei Schritten“ doppelt schützen.