Komfortabler mailen
Derzeit überarbeiten die führenden Mail-Anbieter ihre Web-Oberflächen. Die werden immer besser und ersetzen mittlerweile problemlos die Mail-Software auf dem Rechner.
Derzeit überarbeiten die führenden Mail-Anbieter ihre Web-Oberflächen. Die werden immer besser und ersetzen mittlerweile problemlos die Mail-Software auf dem Rechner.
Der Google Kalender ist eine praktische Sache: Hier eingetragene Termine lassen sich bequem von jedem Internet-PC online abrufen oder auch bearbeiten. Nutzen Freunde, Bekannte oder Kollegen ebenfalls den Google Kalender, erscheinen bei Bedarf auch deren Termine im eigenen Terminplaner. Jetzt gibt es eine Software, die Termine aus Outlook an Google Kalender überträgt.
Viele nutzen den neuen Onlinekalender von Google, um damit ihre Termine zu verwalten. Das kann durchaus praktisch sein, denn wer konsequent alle Termine in den Onlinekalender einträgt, kann immer und überall darauf zugreifen, ohne verschiedene Rechner, Notebooks und Organizer synchronisieren zu müssen.
Google Desktop findet blitzschnell Dokumente auf dem eigenen Rechner. Die neue Version 5 hat darüber hinaus eine Menge interessanter Extras zu bieten.
Universelle Video Player beherrschen alle gängigen Videoformate und bieten darüber hinaus jede Menge Extras. Wer den VLC Player auf seinem Rechner installiert, kann fast alle Videos abspielen. Und der Democracy Player holt sogar Videos aus dem Netz und ist ein prima Videoverwalter.
Der Kartendienst Google Maps bietet jetzt einen ganz speziellen Service: Wer mag, kann hier eigene Karten und Stadtpläne einrichten und diese dann zum Beispiel per E-Mail verschicken oder in Webseiten einbauen. So lassen sich mit wenig Aufwand Treffpunkte oder Wege in eine Karte eintragen, andere benutzen die neue Funktion dazu, Lieblingsrestaurants oder Wanderwege in Karten einzuzeichnen.
Google Earth hat den Globus in Rente geschickt. Mittlerweile lassen sich einzelne Städte sogar in 3D-Ansicht bestaunen – auch bei Microsoft. Google und Microsoft haben einen interessanten Wettstreit begonnen. Den Benutzer kann es freuen, denn er bekommt immer mehr geboten.
Zur Korrektur von über- und unterbelichteten Fotos setzen viele Anwender auf die Schieberegler für Helligkeit und Kontrast. Die Bildkorrektur wird dabei einfach nach dem subjektiven Empfinden sowie dem jeweils eingesetzten Monitor eingestellt.Auf einem anderen Monitor oder im Ausdruck kann das Bild dann plötzlich wieder ganz anders wirken. Profis setzen daher auf das Histogramm bzw. die Tonwertkurve. Damit lässt sich ganz klar erkennen, wo es in Sachen Lichtverteilung bei dem Foto hapert.