Nokia-Handys als Wecker nutzen
Wer sein Handy mit in den Urlaub nimmt, braucht keinen Wecker. In fast allen Handys ist ein Wecker der Extraklasse eingebaut. Bei Nokia-Handys kann man sich sogar mit dem Lieblingssong wecken lassen.
Wer sein Handy mit in den Urlaub nimmt, braucht keinen Wecker. In fast allen Handys ist ein Wecker der Extraklasse eingebaut. Bei Nokia-Handys kann man sich sogar mit dem Lieblingssong wecken lassen.
Selbst eingefleischte Windows-Fans müssen zugeben, dass die Windows-Mobile-Oberfläche im Vergleich zum iPhone ein Langweiler ist. Wer frischen Wind aufs Handy bringen und das altbackene Windows-Mobile-Design loswerden möchte, kann aus einem Windows-Handy ein iPhone machen – zumindest optisch.
Wer auf dem Handy TV-Programme genießen möchte, kann mit dem Gratisprogramm „dailyme.tv“ aktuelle Sendungen herunterladen und auf dem Handydisplay abspielen. Unterstützt werden alle gängigen Multimedia-Handys inklusive Apples iPhone.
Nicht jedes Handy kann Klingeltöne im MP3-Format laden. Einige Siemens- und Samsung-Handys verlangen nach Dateien mit der Endung „.mmf“. Mit dem Gratisprogramm „SUPER 2009“ lassen sich auch diese und andere exotische Klingeltonformate erzeugen.
Wer erst am Bahnhof den Fahrplan studieren und sich durch die Menüs des Fahrkartenautomaten kämpfen muss, verliert eine Menge Zeit. Bequemer geht’s mit dem Handy-Tool „DB Railnavigator“, dem Fahrplan und Fahrkartenautomaten zum Mitnehmen.
Wer beim Mobilfunkanbieter nur einen Sprach- aber keinen Datentarif abgeschlossen hat, muss aufpassen, dass sich das Handy nicht versehentlich ins Internet einwählt. Ohne Datentarif verursachen bereits wenige Megabyte Kosten im zweistelligen Eurobereich. Damit es auf der Rechnung keine Überraschungen gibt, lässt sich bei Samsung-Handys die versehentliche Einwahl ins Internet unterbinden.
Mit Google Maps lassen sich blitzschnell Adressen von Firmen oder Ärzten finden. Um Anschriften und Rufnummern ins Handy oder das Outlook-Adressbuch zu übernehmen, greifen viele Anwender zur Tastatur und tippen die Daten vom Bildschirm ab. Viel zu aufwändig. Die Daten lassen sich viel einfacher aufs Handy, das Navi oder zum E-Mail-Postfach schicken.
Die Fotos von Motorola-Handys haben zwar von Hause aus eine gute Qualität. Es geht aber noch besser. Viele Modelle verwenden standardmäßig nur eine mittlere bis geringe Auflösung. Wer in höchster Qualitätsstufe fotografieren möchte, kann die Kameraauflösung entsprechend anpassen.