Wer sein Handy verleiht oder zum Beispiel seinen Kindern mit auf den Weg gibt, hat oft ein mulmiges Gefühl. Welche Nummern werden wohl gewählt – doch hoffentlich keine teuren Hotlines oder Sonderrufnummern. Damit es auf der Handyrechnung keine Überraschung gibt, lassen sich bei fast allen Samsung-Handys die wählbaren Nummern begrenzen. Erlaubt ist dann nur, was vorher freigegeben wurde.
Schnell in den Bus oder die Straßenbahn einsteigen und kein Kleingeld für die Fahrkarte dabei? Macht nichts. Denn mit dem „HandyTicket“ lassen sich ÖPNV-Fahrkarten für 24 Nahverkehrsanbieter aus 12 Verkehrsverbünden und Regionen per Handy kaufen. Den kompletten Fahrplan gibt’s gratis dazu.
Mit MMS, der Multimedia-Variante der SMS-Kurnachrichten, lassen sich auch Fotos und Videos als Kurzbotschaft verschicken. Die Kameraauflösung der meisten Handys ist mittlerweile aber so hoch, dass die gedrehten Handy-Filmchen zu groß werden. Bei den meisten Samsung-Handys kann daher die Videogröße auf ein MMS-freundliches Format geschrumpft werden.
Handy verlegt? Macht nichts. Zumindest, wenn mit O2 (ehemals Viag Interkom) telefoniert wird. Denn der Mobilfunkanbieter bietet seinen Kunden einen praktischen Service, wenn das Mobiltelefon mal wieder nicht aufzufinden ist.