Gut gerüstet im Notfall: Der Erste-Hilfe-Kurs auf dem Handy

Für die Meisten liegt der letzte Erste-Hilfe-Kurs Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte zurück. Oft viel zu lange, um in Notsituationen als Ersthelfer richtig zu reagieren. Damit bei Unfällen keine wertvolle Zeit verloren geht, gibt es einen kompletten Erste-Hilfe-Kurs fürs Handy.

Nokia Handys: A-GPS abschalten und Kosten für Datentransfers sparen

Beim Start des eingebauten GPS-Moduls senden viele GPS-Handys übers Internet rund 10 Kilobyte Hilfsdaten, sogenannte A-GPS-Daten (Assisted GPS), um die genaue Position schneller anzuzeigen. Die Folge: Selbst wenn das Handy nicht zum Internetsurfen verwendet wird, tauchen in der Handyrechnung regelmäßig Kosten für Datenübertragungen auf. Um Kosten zu sparen, lässt sich der A-GPS-Dienst bei allen GPS-Handys von Nokia abschalten.

Sony-Ericsson-Handys: Mit dem Datenzähler das Transfervolumen im Blick behalten

Eine Datenflatrate fürs Handy ist ja schön und gut, hat aber ihren Preis. Viele Handynutzer setzen daher auf einen flexiblen Datentarif mit fixem Datenvolumen pro Monat oder eine Abrechnung pro übertragenem Kilobyte. Damit’s nicht zu teuer wird, sollte man dann aber auch das genutzte Datenvolumen im Auge behalten. Mit einem Sony-Ericsson-Handy ist das ganz einfach möglich.

Nach dem Strandurlaub: Sand aus dem Handy entfernen

Ein pulverfeiner Sandstrand ist der Traum vieler Urlauber – und der Albtraum für technische Geräte wie Kameras oder Handys. Die Folge sind knirschende Tasten und Kontaktprobleme beim Laden des Akkus. Zum Glück gibt es ein einfaches Gegenmittel, den Sand auch ohne Schraubenzieher loszuwerden.

Sony Ericsson Handys: Den Weißabgleich der Handykamera optimieren

Wer mit dem Handy fotografiert, ist von den Bildern oft enttäuscht. Bei ungünstigen Lichtverhältnissen in Räumen oder bei schlechtem Wetter weisen die Fotos oft einen unnatürlichen Farbstich auf. Schuld ist ein falscher Weißabgleich. Wer aber auf Nummer sicher gehen möchte, sollte beim Fotografieren den Weißabgleich manuell vornehmen. Das ist bei Sony-Ericsson-Handys ganz einfach.

Motorola Handys: Die Anrufliste vor Unbefugten schützen

Wer hat zuletzt angerufen? Das verrät auf jedem Handy die Anrufliste. Eigentlich eine nützliche Sache. Allerdings ist es nicht immer erwünscht, dass die Anrufliste für jeden zugänglich ist. Wer beispielsweise sein Handy verleiht, möchte nicht sofort preisgeben, dass zuletzt mit Schwiegermutter, Freund oder Freundin geplaudert wurde. Bei Motorola-Handys geht’s auf Wunsch auch diskreter. Hier lässt sich die Anrufliste vor den Blicken Unbefugter schützen.

Universelle Ladegeräte für Handys kommen

Normalerweise braucht es für nahezu jedes Handy ein eigenes Ladegerät. Das soll sich ändern: Bis 2012 wollen die führenden Hersteller die Ladegeräte so standardisieren, dass man damit jedes Handy aufladen kann. Sehr gute Nachrichten, auch für die Umwelt, denn so muss jedes zweite Ladegerät erst gar nicht mehr hergestellt werden.