In Windows 8 zwingt Microsoft Sie zu einer wahren Klickorgie, um den Computer herunterzufahren. Dabei wäre es doch eigentlich viel praktischer, wenn Sie einfach nur auf den Ausschaltknopf an Ihrem Notebook drücken könnten, damit Windows herunterfährt.
In Windows 8 sind die Funktionen zum Abmelden und Ausschalten des Computers über mehrere Menüs des Startbildschirms verteilt. Einfach zu erreichen sind sie nicht gerade. Praktischer wird’s, wenn Sie ein besonderes Untermenü direkt in das Kontextmenü Ihres Desktops einbauen.
Sie müssen ganz dringend weg, aber Ihr Computer soll noch einen Download zu Ende bringen? Damit der PC anschließend nicht eingeschaltet bleiben muss, können Sie das System auch zeitgesteuert ausschalten. So geht’s.
Microsoft macht es Ihnen in Windows 8 ganz schön schwer, den Computer herunterzufahren. Ganz klar: Man will, dass Sie die Energiesparoptionen mehr nutzen. So kommt’s, dass zum „normalen“ Ausschalten ganze 4 bis 5 Klicks nötig sind. Das geht auch einfacher.
Wenn der Computer hochfährt, führt das Betriebssystem viele verschiedene Aufgaben aus. Da müssen Treiber geladen, Systemdienste gestartet und der Benutzer angemeldet werden. Währenddessen sieht der Benutzer bloß eine allgemeine Meldung. Wer genau wissen will, was Windows jeweils tut, kann sich Details zu den einzelnen Boot- und Shutdown-Phasen anzeigen lassen.
Die Funktionen Herunterfahren und Neu starten gehören zu den wichtigsten Windows-Features – und dennoch versteckt Microsoft sie oft in verschachtelten Menüs, wo ihr mehrere Klicks braucht, um sie zu erreichen. Mit einem cleveren Trick könnt ihr Windows direkt per...
In Windows 8 hat Microsoft das altbekannte Startmenü entfernt. Damit sind auch die Optionen zum Herunterfahren und Neu starten an anderer Stelle zu finden – und leider nicht auf den ersten Blick sichtbar. Wo finden sich diese wichtigen Schalter jetzt?
Bei Downloads oder anderen zeitintensiven Anwendungen laufen Rechner oft stundenlang durch – auch nachdem der Download längst abgeschlossen ist. Das muss nicht sein. Um Strom zu sparen, lässt sich der Rechner zeit- oder ereignisgesteuert herunterfahren. Zwar nicht mit Bordmitteln, aber mit dem Gratisprogramm “WinTimeKill”.