Windows-Systray in Mac-Menüleiste: So geht’s mit Parallels

Windows-Systray in Mac-Menüleiste: So geht’s mit Parallels

Wer einen Mac hat, aber trotzdem Windows braucht, kommt um eine gute Lösung zur Virtualisierung nicht herum. Eine praktische Software dafür ist Parallels. Auf Wunsch lassen sich sogar die Icons aus dem Info-Bereich von Windows oben in der Menü-Leiste einblenden. So hat man die Symbole der laufenden Windows-Programme und des virtuellen Systems immer im Blick.

Info-Bereich auf einen anderen Monitor verschieben

Info-Bereich auf einen anderen Monitor verschieben

Seit Windows 7 unterstützt das System die Nutzung der Task-Leiste auf verschiedenen Bildschirmen. Wer zwei Monitore nutzt und die Task-Leiste samt Info-Bereich auf einen anderen Monitor verschieben möchte, ohne diesen gleich zum primären Bildschirm zu machen, nutzt dazu einen Trick.

Klassischen Lautstärke-Regler in Windows 10 und 11 aktivieren

Klassischen Lautstärke-Regler in Windows 10 und 11 aktivieren

Für Windows 10 hat Microsoft das Design der Oberfläche an vielen Stellen geändert. Das gefällt den meisten Nutzern; andere finden es hingegen eher störend. Wer sich an den Lautstärke-Regler von Windows 7, 8 und 8.1 gewöhnt hat, kann diesen auf Wunsch auch in Windows 10 wieder einschalten.

Windows Ink: Von der Beta zur KI-gestützten Stifteingabe

Windows Ink: Von der Beta zur KI-gestützten Stifteingabe

Auf der Build-Konferenz hat Microsoft eine ganz neue Eingabe-Methode für Windows vorgestellt: Mit Freihand-Stift und virtuellem Lineal lassen sich Zeichen-Elemente ausrichten, Text kann eingegeben werden und vieles mehr. Jetzt können Windows-Insider diese Funktionen des Anniversary-Updates mit Build 14328 selbst ausprobieren.

Leichter erkennen, welcher virtuelle Desktop aktiv ist

Leichter erkennen, welcher virtuelle Desktop aktiv ist

Wenn man in Windows 10 zwischen virtuellen Desktops umschaltet, kann man nicht auf den ersten Blick erkennen, auf welcher Arbeits-Fläche man sich gerade befindet. Natürlich kann man das eventuell an den sichtbaren Fenstern ausmachen. Einfacher wird’s allerdings, wenn man den aktiven Desktop als Zahl in der unteren rechten Ecke des Bildschirms anzeigt.