Sie machen sich Sorgen um Ihre Privatsphäre und möchten nicht, dass Facebook Ihre bei Instagram hochgeladenen Fotos für Werbezwecke weiterverwendet? Eventuell kann die beste Lösung darin bestehen, Ihr Instagram-Benutzerkonto zu löschen. Leider hat man diese Funktion sehr gut versteckt. So geht’s.
Weil der Foto-App-Dienst Instagram mittlerweile zum Facebook-Imperium gehört, hat sich Facebook erlaubt, die Instagram-Nutzungsbedingungen dergestalt zu verändern, dass mit Instagram gemachte und online gestellte Fotos für Online-Werbung auf Facebook genutzt werden können. Doch das hat den Usern überhaupt nicht gefallen. Ein Proteststurm ist losgebrochen.
Mit der Instagram-App bearbeiten Sie Fotos auf dem Smartphone direkt mit vorgefertigten Effekten und teilen sie anschließend mit Ihren Freunden. Sie möchten ein Archiv mit allen Ihren hochgeladenen Instagram-Fotos auf Ihre Festplatte herunterladen?
Eigentlich ist Twitter ein Nachrichtendienst: 140 Zeichen für Beobachtungen, Gedanken, Ideen. Doch mittlerweile kann man alles Mögliche mit Twitter verschicken. Auch Fotos. Und die lassen sich in der neuesten Twitter-App nun sogar mit Filtern bearbeiten.
Der Bilder-Dienst Instagram ist bei vielen Smartphone-Nutzern beliebt. Mit wenigen Schritten machen, bearbeiten und teilen Sie Fotos mit Ihren Freunden. Auf eigenen Profil-Seiten können andere auch im Web auf Ihre Fotos zugreifen. Welches Avatar-Bild dabei für Ihren Account sichtbar ist, das stellen Sie selbst ein.
Diese Woche: Apple einige sich mit schweizer Bank wegen der Uhr im iPad. Instagram führt Webseiten für User ein. Und: Google Cultural Institute erinnert an den Mauerfall.
Instagram ist nicht nur der Name einer Foto-Software, sondern einer ganzen Bewegung. Doch im Web landen Instagram die Bilder normalerweise nicht. Das ändert sich nun: Instagram hat nun ein Webportal gestartet, das jedem offen steht. Jeder User hat eine eigene Seite, hier erscheinen neben einigen biografischen Daten vor allem die neuesten Aufnahmen.
In der neuen Ausgabe von „Update, die Woche im Web“: Facebook kauft Instagram, will also verstärkt in unsere Smartphones. Andere Foto-Apps wie Hipstamatic bieten auch schicke Foto-Effekte. Erstmals hat ein Trojaner gezielt Macs im Visier: Über 700.000 Mac-Rechner durch Flashback infiziert. Und, last not least – ein Fundstück: Das Google Art Project bietet virtuelle Museumsbesuche rund um die Uhr.