Am 19. März 2009 erschien Internet Explorer 8. Damals war das ein Meilenstein in der Aufhol-Jagd mit anderen Browsern. Heute gelten IE8 und seine Nachfolge-Versionen 9 und 10 als veraltet. Wer sie nutzt, muss jetzt auf IE11 oder einen anderen Browser umsteigen.
Immer mehr Webseiten nutzen Ihren aktuellen Standort, um Inhalte für Sie maßzuschneidern. Wenn Sie nicht wollen, dass Webseiten wissen, wo Sie sich gerade befinden, nutzen Sie den Options-Schalter, den Microsoft in Windows 8 und Internet Explorer eingebaut hat.
Firefox und Chrome haben es vorgemacht, nun kann es auch der Internet Explorer: In IE10 können Sie beim Start des Browsers die Tabs automatisch wieder laden, die beim Beenden offen waren. Einstellen lässt sich das in den Internetoptionen. Doch was tun, wenn die Option ausgegraut ist?
Dass Windows 8 den Internet Explorer gleich zwei Mal enthält, ist mittlerweile bekannt. Wenn Sie den IE10 als Kachel-App starten und einen Suchbegriff eingeben, nutzt der Browser automatisch Bing zum Suchen. Wie ändern Sie den Suchanbieter?
Mit Windows 8 liefert Microsoft den hauseigenen Internet-Explorer-Browser gleich in 2 Versionen aus: einmal als Desktop-Programm, außerdem ist auch eine App im Windows-8-Stil mit an Bord. Worin unterscheidet sich die App-Version von Internet Explorer?