Mit Windows Vista wird standardmäßig eine alte Version von Internet Explorer geliefert. Das merken Sie spätestens dann, wenn Sie das System von der DVD neu installieren. Neue IE-Versionen finden Sie auf der Microsoft-Webseite. Die Installation bricht aber mit einer Fehlermeldung ab? Das könnte an einem fehlenden Update liegen.
Nach dem Start von Internet Explorer 9 oder 10 stellen Sie fest: Die Oberfläche sieht anders aus als gewohnt. Am augenfälligsten ist: Oben sehen Sie keine Menüleiste mehr. Ganz verschwunden ist sie allerdings nicht. Microsoft hat sie nur ausgeblendet.
Sie möchten verhindern, dass Ihr Browser eine bestimmte Webseite aufrufen kann? Mit Internet Explorer ist das kein Problem. Denn dafür gibt’s hier den Inhaltsratgeber. Hier die nötigen Schritte, um eine Internetadresse für den Zugriff mit IE zu sperren.
Ähnlich wie andere aktuelle Browser haben auch der Internet Explorer 9 und 10 von Microsoft einen eingebauten Download-Manager. Standardmäßig speichert das Programm Dateien, die Sie aus dem Internet herunterladen, in einem voreingestellten Ordner. Wo IE9 und IE10 Dateien speichert, können Sie selbst festlegen.
In den Favoriten lassen sich Webseiten speichern, die man später wieder besuchen will. Wenn Sie viele Favoriten haben, geht schnell die Übersicht verloren. Da nutzt es auch nichts, wenn Sie den Anfangs-Buchstaben des gesuchten Favoriten-Eintrags kennen. Es sei denn, Sie sortieren Ihre Favoriten alphabetisch.
Internet Explorer, Chrome und auch Firefox haben keine klassische Titelleiste mehr im Fenster. Um Platz zu sparen, werden nur die offenen Tabs und die Adresszeile angezeigt. Mit einem Trick erhalten Sie die normale Titelleiste Ihres Firefox-Fensters wieder zurück.
Früher waren Cookies, kleine Textdateien, die einzige Möglichkeit, mit der Webseiten Daten auf dem Computer des Besuchers speichern konnte. Doch mit HTML5 wurde eine neue Speicherart eingeführt: lokale Datenbanken, auf die die Webseite mittels JavaScript zugreifen kann. Auch Internet Explorer 10 unterstützt lokalen Speicher.