Drei Milliarden Fotos bei flickr
Kaum zu glauben: Das Online-Fotoalbum flickr hat seit gestern drei Milliarden Fotos in der Datenbank. Drei Milliarden Fotos! Nicht schlecht für ein Portal, das erst 2004 gestartet ist. Übrigens nicht, um Leuten die Möglichkeit zu geben, Fotos online zu stellen. Das...Kinofilme bei Youtube
Der in der Regel bestens informierte Onlinedienst cnet berichtet, dass Google mit einem großen Hollywoodstudio in Verhandlungen steht. Ziel der Gespräche: Komplette Kinofilme bei Youtube online zu stellen. Offensichtlich wird schon seit Monaten darüber verhandelt, wie...Drei Milliarden Fotos bei flickr, zehn Milliarden bei Facebook
Kaum zu glauben: Das Online-Fotoalbum flickr hat seit gestern drei Milliarden Fotos in der Datenbank.Drei Milliarden Fotos! Nicht schlecht für ein Portal, das erst 2004 gestartet ist. Übrigens nicht, um Leuten die Möglichkeit zu geben, Fotos online zu stellen. Das war...eMails mit riesigen Anhängen verschicken
Das Verschicken großer Dateien per E-Mail ist gar nicht so einfach. Viele Internetanbieter begrenzen die maximale Dateigröße auf 10 MB. Für Musik oder Videos oft viel zu wenig. Kunden des Internet-Anbieters „Alice“ haben es da einfacher. Mit dem kostenlosen Zusatzdienst Gigamail lassen sich bis zu 2 GB (2.000 MB) große Dateien verschicken.
Outlook 2003 bis 2007: E-Mail-Links wieder im richtigen Browser öffnen
Auf vielen Rechnern sind neben dem Internet Explorer weitere Browser wie Opera oder Firefox installiert. Dabei kommen mitunter die Zuordnungen und Verknüpfungen für HTML-Dateien durcheinander. Die Folge: Bei einem Klick auf einen Link in einer E-Mail erscheint die Fehlermeldung „Das System kann die angegebene Datei nicht finden“. Die gute Nachricht: Der Fehler lässt sich mit wenigen Handgriffen beheben.
Mac OS X: Mit dem Safari-Browser privat und ohne Spuren im Internet surfen
Wer im Internet unterwegs ist, hinterlässt jede Menge Spuren. Auch auf dem eigenen Rechner, denn der Browser protokolliert alles. Er merkt sich zum Beispiel, welche Seiten besucht, was in Onlineformularen eingegeben oder welche Dateien heruntergeladen wurden. Meist eine praktische Sache, um Zeit zu sparen oder die Onlineaktivitäten der letzten Tage nachvollziehen zu können. Es gibt aber Situationen, in denen Surfspuren besser nicht gespeichert werden sollten.