Zentrale für Lese-Zeichen und Favoriten
Wer bewährte Webseiten auf verschiedenen PCs präsent haben will, der sollte seine Lesezeichen zentral auf einem Server im Internet speichern.
Wer bewährte Webseiten auf verschiedenen PCs präsent haben will, der sollte seine Lesezeichen zentral auf einem Server im Internet speichern.
Auf Notebook-Displays mit Auflösungen von 1600 x 1200 Bildpunkten oder mehr sind Webseiten oft nur noch schwer zu entziffern. Zwar lassen sich Schriften und Fotos der Internetseiten vergrößern, Menüzeile und Schaltflächen bleiben aber winzig klein. Doch das lässt sich bei Bedarf ändern.
Aussehen, Funktionen, Sicherheitsfeatures – fast alles lässt im Internet Explorer anpassen. Bei all der Konfigurationsvielfalt kann aber auch einiges daneben gehen. Wenn der Browser nicht mehr richtig funktioniert, Seiten falsch dargestellt werden oder nur noch Fehlermeldungen präsentiert, hilft oft nur noch eins: Zurück zu den „Werkseinstellungen“. Das gibt es auch im IE.
Die Situation hat jeder schon einmal erlebt: Im Radio wird ein neuer Song gespielt, Titel und Interpret werden aber nicht verraten. Gänzlich ohne Information den Titel auf eigene Faust herauszufinden ist eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Es sei denn, man ist Besitzer eines modernen Sony-Ericsson-Handys, zum Beispiel des K850i. Das Musikhandy kann aufgenommene Musikstücke erkennen und verrät in Sekundenschnelle Titel und Interpret. Leider hat Sony Ericsson die pfiffige Funktion so gut versteckt, dass kaum jemand sie auf Anhieb findet.
Eigentlich ist es vernünftig, nur die neueste Version des Internet Explorers zu verwenden. Damit ist gewährleistet, dass alle Webseiten nach den aktuellen Webstandards angezeigt werden. Das gilt aber nur fürs Surfen im Web. Wer eigene Webseiten entwickelt oder einen eigenen Blog betreibt, sollte sich auch für die älteren Browserversionen interessieren. Ein kleines Gratistool hilft dabei, mehrere Versionen des IE zu installieren.
Die Termine mit Outlook organisieren – oder doch lieber den kostenlosen Google Kalender? Viele Anwender stehen vor der Entscheidung für eine der beiden Kalendervarianten. Warum nicht beide gleichzeitig verwenden? Clevere Anwender integrieren den Google-Kalender in Outlook und nutzen beide Kalendersysteme. Die Funktion zum Einbinden von Webkalendern ist in Outlook 2003 und 2007 bereits integriert.
Für Homepage-Besitzer und Blogbetreiber ist ein FTP-Client zum Übertragen von Dateien auf den eigenen Server ein Muss. Doch was tun, wenn dringend eine Datei aktualisiert werden soll, aber gerade kein FTP-Client parat ist, etwa unterwegs mit dem Notebook oder im Internet-Cafe? Dann hilft FTP Anyclient weiter, ein webbasierter FTP-Client.