Surfen ohne Bilder
Notebook und Mobiltelefon stellen auch unterwegs per Infrarot oder Bluetooth Verbindung zum Internet her. Allerdings nicht ganz so schnell wie am Tisch-PC. Deshalb kann es lohnen, Bilder und Grafiken unterwegs auszuknipsen.
Notebook und Mobiltelefon stellen auch unterwegs per Infrarot oder Bluetooth Verbindung zum Internet her. Allerdings nicht ganz so schnell wie am Tisch-PC. Deshalb kann es lohnen, Bilder und Grafiken unterwegs auszuknipsen.
Individualität ist Trumpf. Wer auch den Internet Explorer nach eigenen Bedürfnissen gestalten will, möglicherweise sogar jede Woche anders, der sollte wissen: Microsofts Browser kann jederzeit mit einer persönlichen Skin (wörtlich: Haut) versehen werden.
Das Internet hat mehr zu bieten als World Wide Web und E-Mail. Im Usenet tauschen sich Internetbenutzer über alle denkbaren Themen aus. Google bietet Zugang zum Usenet – und bietet ein praktisches Archiv.
Die Liste mit den Lieblingsseiten im Web heißt im Internet Explorer Favoriten und wird mit der Zeit immer länger. Neue Einträge landen automatisch am Ende der Liste. Doch die Favoriten lassen sich beliebig anordnen.
Kaum eine Webadresse kommt ohne www am Anfang und .de am Ende aus. Obwohl sich der Browser eigentlich denken könnte, was gemeint ist.
Es müssen nicht immer teure Webeditoren her, um Webseiten im HTML-Format anzufertigen. Denn Microsofts Office-Anwendungen sind in der Lage, auf Knopfdruck HTML-Seiten zu erzeugen.
Die meisten Stadtplandienste im Internet haben einen entscheidenden Nachteil: Wenn man sie braucht, ist garantiert gerade kein internettauglicher PC zum Nachschlagen in der Nähe.
Manche Online-Dienste, Internet-Provider und Programm-CDs installieren ungefragt eine aktuelle Version des Internet Explorers auf dem Rechner. Oft steht in der Titelzeile des Explorers dann ein Firmen- oder Produktname.