Keine Art der Kommunikation ist frei von Spam. Da macht auch iMessage, das Chat-Netzwerk von Apple, keine Ausnahme. Klar, man kann Nachrichten von Unbekannten filtern. Sie kommen aber trotzdem weiter an. Unerwünschte Absender lassen sich melden und blocken.
Hat man beim Ansehen eines Films eine Stelle verpasst, kann man ein paar Sekunden zurückspringen. Bei langweiligen Intros fehlt aber ein Button zum Vorspulen. Bei der Netflix-App für iOS gibt es dagegen ein praktisches Mittel.
Immer, wenn man im Internet unterwegs ist, werden Cookies und weitere Website-Daten auf dem genutzten Gerät archiviert. Am iPhone können diese Surf-Spuren leicht entfernt werden.
Wer unterwegs im Internet surft, hinterlässt auf dem mobilen Gerät genau wie am PC auch Spuren. Bei Apple-Geräten lassen sich diese Cookies und weiteren Daten für jede Website separat einsehen.
Wer nachts seine Ruhe haben will, schaltet das Handy am besten aus. Geht das nicht, sollte man unbedingt den Nicht-stören-Modus aktivieren. Welche Kontakte trotzdem durchgestellt werden sollen, kann mit wenigen Schritten festgelegt werden.
Wer seine Vital-Werte mit dem iPhone überwacht, kann die erfassten Daten zur späteren Analyse auch exportieren. Die so gesicherten Archive können zum Beispiel am PC ausgewertet werden, nachdem man sie in der Cloud abgelegt oder als eMail an sich selbst gesendet hat.
Die Health-App in iOS erfasst jede Menge Daten, direkt und indirekt durch Apps von Dritten. Noch mehr Daten werden es für Besitzer einer Apple Watch. Damit diese Gesundheits-Daten nicht verloren gehen, können sie leicht exportiert werden.