Tweets auf Twitter sind meist öffentlich. Das bedeutet: Jeder kann sie lesen. Wer einen anderen Nutzer privat auf einen Tweet aufmerksam machen und sich darüber unterhalten will, kann das zum Beispiel über Direkt-Nachrichten tun.
Wer sich nur mit der eMail-Adresse und dem Kennwort bei Online-Diensten anmeldet, lebt gefährlich. Denn Hacker können die Daten leicht abgreifen. Besser, man nutzt zusätzliche Sicherheit – etwa in Form der Zwei-Faktor-Authentifizierung. Mit der App „Microsoft Authenticator“ geht das besonders einfach.
Die Karten-App von Google belegt am iPhone schnell Hunderte Megabyte Speicher – umso mehr, wenn sie häufig genutzt wird oder Offline-Karten gespeichert werden. Mit einem Trick lässt sich dieser Speicher wieder freigeben.
Auf dem sozialen Netzwerk Twitter lassen sich nicht nur Texte und Bilder posten, sondern auch Videos. So lassen sich einmalige Momente direkt einfangen und mit anderen teilen.
Wenn jemand anruft, kann man den Anruf entweder annehmen oder ablehnen. Beim iPhone gibt es noch eine weitere Möglichkeit: Der Angerufene kann sich vom Handy erinnern lassen, später auf den Anruf zurückzukommen.
In einer guten morgendlichen Routine gibt es immer ein wenig Puffer für unerwartete Verzögerungen – Stau oder Verspätungen. Wenn solche Puffer wegen besonders langer Verzögerungen nicht ausreichen, kommt man zu spät. Besser, man lässt sich in so einem Fall einfach früher wecken.
Damit man beim Surfen von lästigen Pop-Ups verschont bleibt, gibt es für den iOS-Browser Safari einen Blocker dafür. Manchmal ist der allerdings zu streng und schließt auch Seiten, die man tatsächlich öffnen will. In diesem Fall lässt er sich auch vorübergehend abschalten.
Im Gegensatz zu der Karten-App von Google verfügen die Apple Maps nicht über einen Offline-Modus. Sie lassen sich aber trotzdem auch dann nutzen, wenn das iPhone gerade nicht mit dem Internet verbunden ist. Die Sache hat allerdings einen Haken.