Jeder Fotograf kennt das Problem: Macht man Fotos mit Gesichtern, reflektieren die Augen den Blitz und man hat rote Punkte in den Pupillen. Dieser Rote-Augen-Effekt lässt sich beim iPhone sehr leicht entfernen. Wir zeigen, wie das geht.
Zur Messung kurzer Zeiträume nutzt man nicht nur in der Küche eine Sanduhr. Sie kann auch helfen, dass Ihr Tee nicht zu lang oder zu kurz gezogen hat. Sie haben keine Sanduhr zur Hand? Dann laden Sie sich doch die digitale Version auf Ihr Handy!
Wer im Urlaub hohe Handykosten für Roaming vermeiden will, muss seine Datennutzung im Auge behalten. Das betrifft auch Übersetzer-Apps fürs Handy. Praktisch sind sie ja schon. Noch sinnvoller ist aber eine Übersetzer-App mit Offline-Funktion.
Ob Sie auf den Start Ihrer Lieblingsserie im Fernsehen warten oder darauf, dass der Kuchen im Ofen fertig ist – immer ist ein Countdown hilfreich, der Sie im richtigen Moment benachrichtigt. Diese Funktion ist beim iPhone und iPad schon eingebaut, und mit Siri leicht zu benutzen.
Wer von unterwegs aus auf das Firmennetz zugreifen muss, kann sich oft über eine VPN-Verbindung einwählen. Das klappt nicht nur am PC und Mac, sondern auch mit einem mobilen Gerät.
Vor hundert Jahren endete eine Welt, und eine andere begann: Mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs ist ein neues Zeitalter angebrochen. Die Auswirkungen sind bis heute weithin wahrnehmbar. Die Geschichte des Großen Kriegs vor 100 Jahren lässt sich digital nacherleben.
Schon seit einer Weile gibt’s die separate App „Facebook Messenger“. Von Anfang an war klar: Mit der Chat-App klappt das Senden und Empfangen von Facebook-Nachrichten viel einfacher, als jedes Mal die komplette Facebook-App zu starten. Jetzt wird die Chat-Funktion komplett ausgelagert.
Smartphones sind wahre Datensammler – das ist längst kein Geheimnis mehr. Doch während wir uns oft über die Datengier von Apps aufregen, gerät das Betriebssystem selbst meist aus dem Blick. Dabei haben die letzten Jahre gezeigt: Auch iOS hat seine dunklen Ecken. Die...