Orts-Informationen nicht für iOS-Werbung nutzen
Standardmäßig nutzt Apple Ihre aktuelle Ortsbestimmung, um Ihnen passende Werbeangebote aus der Region zu unterbreiten. Wenn Sie das nicht wollen, müssen Sie die zugehörige Einstellung deaktivieren.
Standardmäßig nutzt Apple Ihre aktuelle Ortsbestimmung, um Ihnen passende Werbeangebote aus der Region zu unterbreiten. Wenn Sie das nicht wollen, müssen Sie die zugehörige Einstellung deaktivieren.
Sie möchten nicht, dass Apple Ihre Daten verwendet, um Ihnen passendere Werbeanzeigen auf iPhone, iPad und Co. zu präsentieren? In iOS 6 gibt es eine neue Einstellung, mit deren Hilfe Sie selbst festlegen, ob Sie maßgeschneiderte Anzeigen sehen wollen.
Der Kalender in Apples iPhone zeigt beim Start immer den laufenden Monat an. Mit den Pfeiltasten schalten Sie die Ansicht auch auf vergangene oder zukünftige Monate um. Für weit entfernt liegende Monate kann das allerdings mühselig werden.
In manchen Netzwerken ist der Zugriff aufs Internet nur über eine Zwischenstation möglich, einen sogenannten Proxyserver. Diesen müssen Sie dann auch in Ihrem Smartphone einstellen, wenn Sie auf das weltweite Netz zugreifen wollen. Am Beispiel von iOS zeigen wir, wie das funktioniert.
Sie speichern Ihre Termine und Kontakte in Ihrem Google-Konto? Besonders praktisch ist: Ein Abgleich mit Ihrem iPhone ist leicht möglich. Dafür sind die Protokolle „CardDAV“ sowie „CalDAV“ zuständig.
Wenn Sie von unterwegs aus Mails mit dem iPhone empfangen, können Sie dazu die eingebaute Mail-App nutzen. Für sichere Verbindungen ist auch das Einrichten einer SSL-Verbindung möglich. Wie klappt das auch mit selbst-signierten Sicherheitszertifikaten, wie sie zum Beispiel bei Plesk-Servern zum Einsatz kommen?
Viele Städte und Gegenden heißen auf Englisch anders als in der jeweiligen Landessprache. Ob die Original-Namen oder ihre englischen Entsprechungen auf Landkarten verwendet werden sollen, können Sie bei den Apple-Karten in iOS selbst einstellen. Wir zeigen, wie.
Jedes Mal, wenn Sie ein Apple-Gerät an Ihren Mac anstöpseln, startet entweder iTunes oder iPhoto automatisch. Für einige Nutzer ist diese Autostart-Funktion sicher praktisch. Sie möchten lieber verhindern, dass die iPhoto-Bildbearbeitung sich automatisch öffnet?