So ein iPad ist schon eine feine Sache. Man kann damit wunderbar Zeitung lesen – oder auch Kleinanzeigen. In Online-Zeitschriften stöbern. Und im Web surfen. Eigentlich braucht man da gar keine Zeitung mehr – erklärt uns ein Werbevideo. Wer aber das Lesen mit der Zeitung gelernt hat, der hat mitunter noch Reflexe intus, die mit einem iPad keine gute Idee sind. Etwa, wenn eine Fliege im Raum unterwegs ist …
Denn Apple hat ein Patent beantragt, für einen Tischcomputer mit Touchscreen, eine Art Symbiose aus iPhone und iMac. Das Ergebnis: Ein Tischcomputer, der sich mit Maus und Tastatur ebenso komfortabel bedienen lässt wie durch Tippen, Wischen oder Ziehen. Das Beste aus zwei Welten.
Über einen Punkt kann man mit Steve Jobs nicht ernsthaft diskutieren: Ob es Flash auf iPhone und iPad geben sollte oder nicht. Steve Jobs meint, nein. Deshalb lassen sich auf iPod, iPhone und iPad keine Flash-Videos anschauen, auch Flash-Animationen oder Webseiten mit Flash-Inhalten bleiben auf den Mobilgeräten von Apple unsichtbar. Doch jetzt gibt es auch eine – inoffizielle – Lösung für das alte Problem.
Der vergleichsweise große Verkaufserfolg des Apple iPad hat so ziemlich jeden Hardwarehersteller alarmiert: Fast überall wird an iPad-Clones gearbeitet. Angekündigt sind bereits viele Geräte. Auf dem Markt ist allerdings bislang keines davon. Nun hat auch Microsoft verraten, schon bald ein Gerät fertig haben zu wollen, das dem iPad Paroli bieten kann. „Slate“ nennt Microsoft die neue Geräteklasse.
So viele Vorschusslorbeeren gibt es eigentlich eher selten: Von nicht weniger als einer „kleinen Medienrevolution“ spricht Spiegel Online. Das Onlinemagazin Carta sieht sogar den „Weg in die mediale Zukunft“ vor sich. Gemeint ist eine kleine, auf den ersten Blick unscheinbare Application, ein Programm für Apples iPad. Eine App namens „Flipboard“.
Kaum einer war so schnell mit einem iPad-Klon zur Stelle wie der Internet-Provider 1&1: Der hat ein SmartPad getauftes Gerät entwickelt, das zwar nicht ganz so viel kann wie das iPad, aber doch stark daran erinnert, nicht nur vom Namen her.
Google hat eine neue Version von Google Earth veröffentlicht, die für iOS optimiert wurde. Die Version 3.0.0 unterstützt das iPad von Apple vollständig. Frühere Versinen von Google Earth waren auf dem iPad zwar auch lauffähig, doch erst mit der dritten Generation läuft die App native.
Das iPad ist praktisch, das iPad will man überalkl mit dabei haben, das iPad bietet überall und jederzeit Zugang zum Internet. Allerdings muss man das iPad auch in der Hand halten – sonst kippt es um. Ein simpler Klebestreifen kann das Problem lösen.