Sie verwenden mehrere E-Mail-Konten beim Google-Maildienst Gmail? Anstelle sie alle zur Mail-App von iOS hinzuzufügen, probieren Sie doch mal die offizielle Gmail-App. Denn hier wird die Verwaltung von mehreren Accounts sehr einfach.
Bei allen Mobilfunk-Netzanbietern wird die Geschwindigkeit gedrosselt, sobald Sie mehr als eine bestimmte Datenmenge pro Monat verbrauchen. Wie hoch dieses Limit ist, hängt von Ihrem Tarif ab. Damit Sie als T-Mobile-Kunde besser im Blick behalten können, wann Sie das Datenlimit erreichen, gibt’s eine iPhone-App, die Ihnen genau das anzeigt.
Apple-Produkte sind vor allem cool. Dann aber auch schwergewichtig – zumindest als Windows-Version. iTunes zum Beispiel kann den Computer stark ausbremsen. Gut, dass es Alternativen gibt.
Eine der nützlichsten Apps auf dem iPhone, iPad und iPod touch ist der Kalender. Damit lassen sich Termine komfortabel planen. Um einen Termin zu verschieben, sind normalerweise einige Schritte nötig. Zeit sparen Sie, wenn Sie folgenden Trick verwenden.
Seit Freitag lässt Apple das Office-Programm iWork für iCloud als öffentliche Beta jedermann ausprobieren. Damit tritt Apple in direkte Konkurrenz zu den Office Web Apps von Microsoft sowie Google Docs. Alles, was Sie zum Testen von Apples Browser-Office brauchen, ist ein iCloud-Konto. Damit melden Sie sich auf der Webseite www.icloud.com an.
Online Daten speichern ist ungemein praktisch – Sie können von überall auf Ihre Daten zugreifen. Die 2 Gigabyte kostenloser Speicher bei Dropbox sind allerdings knapp bemessen. Mit diesem Tipp vergrößern Sie den verfügbaren Speicher um 1 Gigabyte. Sie brauchen dafür nur 1 Minute.
Im Ausland per Smartphone-Internet auf Straßenkarten zugreifen: Das kann schnell teuer werden. Denn Roaming ist bei den meisten Mobil-Tarifen nicht inbegriffen. Gedruckte Wälzer müssen Sie deswegen aber nicht mitnehmen. Denn die benötigten Karten lassen sich vorab zuhause im Handy speichern.
Der Abhörskandal um die Geheimdienste und deren Programme zieht Kreise: User wollen nicht, dass ihre Mails abhörbar sind. Deswegen übermitteln die großen E-Mail-Anbieter in Deutschland, also Telekom, Web.de, GMX und Google, elektronische Nachrichten untereinander ab sofort verschlüsselt. Auf den Servern werden die Mail-Inhalte aber noch immer im Rohformat – also ohne Verschlüsselung – gespeichert. Ein Schritt in die richtige Richtung, finde ich.