Kürzlich auf einer Geburtstagsparty einer Kollegin (danke für den leckeren Kuchen und die Suppe am Abend, Susanne). Am Tisch sitzen drei weitere Kolleginnen, zwei haben ein iPhone – eine hätte gern eins, findet es aber zu teuer. Kann man verstehen. Die beiden Kolleginnen mit iPhone bekommen ganz glänzende Augen, als sie ihr iPhone aus der Tasche ziehen und geraten auch gleich ins Schwärmen, was sie alles mit dem Wunder-Handy anstellen.
Die besten Gags sind die, über die man nicht viele Worte verlieren muss – und manches lässt sich am besten in Bildern sagen. Die kleine Bilderstrecke im Tech-Blog Gizmodo bringt es wunderbar auf den Punkt, was Apple derzeit so treibt.
Die Gerüchte der vergangenen Wochen haben sich bestätigt: Google kommt mit einem eigenen Handy auf den Markt. Das Nexus One getaufte Gerät ist eine echte Alternative zu Apples iPhone. Im Frühjahr kommt das Nexus One auch nach Deutschland.
Das iPhone kann man nun endlich vollkommen legal und bequem bei einem deutschen(!) Onlineshop kaufen, kein Re-Import, sondern mit deutscher Garantie. Ich habe es ausprobiert – und es hat geklappt, schnell und unkompliziert. Nun kann ich endlich T-Mobile den Rücken kehren, was ich nach den schlechten Erfahrungen hier nur zu gerne mache.
Erstmals ist ein Wurm aufgetaucht, der gezielt iPhones attackiert, allerdings nur geknackte iPhones. Grundsätzlich haben es Würmer in der Handywelt schwerer als in der PC-Welt. Handynutzer müssen in Zukunft mit ganz anderen Gefahren rechnen.
Einmal kurz rütteln nach dem Händeschütteln: Ein kostenloses Miniprogramm namens „Bump“ erfreut sich bei iPhone-Benutzern zunehmender Beliebtheit. Damit lassen sich kinderleicht Kontaktdaten austauschen. Mit einer kurzen, schnellen Handbewegung.
Wird das iPhone per USB-Kabel an den Rechner angeschlossen, erscheint das Dialogfenster „Automatische Wiedergabe“. Erst mit einem Klick auf „Gerät zum Anzeigen der Dateien öffnen“ öffnet sich das iPhone im Explorer. Wer möchte, kann die Ordnerstruktur des iPhones auch direkt im Explorer anzeigen.
Gar nicht so einfach, an ein iPhone 3Gs zu kommen, wenn man erst vor 12 Monaten ein 3G gekauft hat – selbst als Journalist. T-Mobile jedenfalls macht keine Anstalten, mir ein neues iPhone zu verkaufen – obwohl ich es für meinen Job so dringend brauche. Das zeigt deutlich, wie schlecht es für alle ist, wenn ein Produkt irgendwo exklusiv verkauft wird, denn nicht jeder kann mit dieser Verantwortung umgehen.