Wer unterwegs gut essen möchte, findet mit dem Online-Kartendienst ViaMichaelin schnell das passende Restaurant. Die gefundenen Lokale lassen sich per Klick direkt auf gängige Navigationsgeräte kopieren.
Wer viel fotografiert, muss viele Bilder hin und herschieben – etwa beim Import von der Speicherkarte. Dabei jedes Mal im Explorer die Zielverzeichnisse zu suchen, ist ganz schön mühsam. Einfacher geht’s mit dem Gratis-Fotoprogramm „IrfanView“. Damit lassen sich bis zu 14 Standard-Zielverzeichnisse für das Kopieren und Verschieben festlegen.
Beim Wechsel auf einen neuen Rechner stellt sich jeder iTunes-Nutzer die Frage, wie die Mediensammlung auf den neuen PC kommt. Niemand hat Lust, die Mediathek neu aufzubauen. Muss man auch nicht. Mit folgenden Schritten ist der Umzug ein Klacks.
Dass Chinesen nicht schlecht darin sind, Dinge zu kopieren, das wussten wir. CDs, DVDs, Markenuhren, Software, selbst Tablet-PCs oder Handys – wird alles gnadenlos kopiert und zu einem Bruchteil der sonstigen Kosten verkauft. Aber wer hätte sich vorstellen können, dass man auch einen kompletten Laden kopieren kann?
Bei der Installation neuer Programme muss häufig eine ellenlange Seriennummer eingetippt werden. Also einfach die Nummer aus der E-Mail kopieren und ins Eingabefeld einfügen. Denkste. Viele Installationsprogramme verhindern das Einfügen kopierter Inhalte ins Seriennummernfeld. Mit einem Trick geht’s trotzdem.
Eine Tabelle von einer Internetseite zu kopieren und in Excel einzufügen ist gar nicht so einfach. Der normale Weg über „Kopieren“ und „Einfügen“ führt in den meisten Fällen nicht zum Ziel. Über die Webadresse und die Funktion „Datei öffnen“ klappt’s besser.
Bei Windows Vista gibt es den schicken Aurora-Bildschirmschoner, der faszinierende Nordlichter auf den Bildschirm zaubert. Leider gibt es den Nordlichter-Screensaver bei Windows 7 nicht mehr. Wer ihn trotzdem haben möchte, kann den „alten“ Vista-Schoner nachrüsten.
Da hat man monate- oder jahrelang den Antispam-Filter der Kaspersky Internet Security Suite trainiert – und dann das: Beim Wechsel auf einen neuen Rechner oder der Neuinstallation sind alle erlernten Informationen futsch. Das muss nicht sein. Mit einem Trick lassen sich die persönlichen Antispam-Einstellungen mitnehmen.