Selbst in Zeiten des „papierlosen Büros“ gibt es immer noch jede Menge ausgedruckter Dokumente, die man dann doch digital braucht – und nicht hat. Dann muss ein Scanner her. Mit einem Android-Smartphone geht’s allerdings auch.
In der Online-Textverarbeitung Google Docs stehen nicht allzu viele Design-Tools zur Verfügung. Wie in früheren Zeiten bei HTML4 kann man aber auch bei Dokumenten zu unsichtbaren Tabellen greifen, um ein ganz bestimmtes Aussehen umzusetzen.
Firefox ist in Deutschland einer der beliebtesten Browser – und das zu Recht. Manch einem ist Mozilla Firefox aber immer noch zu langsam. Dann kommt „Light“ wie gerufen. Der schnellste Firefox aller Zeiten ist besonders für solche Nutzer gedacht – und gratis zu testen.
Wer welchen Abschnitt eines freigegebenen Dokuments wann geändert hat, lässt sich im Nachhinein meist nur schwer nachvollziehen. Mit dem Überarbeitungs-Verlauf von Google Docs wird das einfacher.
Zur besseren Verwaltung von Tabs gibt’s für den Firefox-Browser jetzt ein neues Add-On namens SnoozeTabs. Damit erstellt man keine Lesezeichen mehr für Seiten, die man später beachten will, sondern legt sie sozusagen einfach „schlafen“. Später erscheinen sie dann erneut – von ganz allein.
Mit einem angepassten Design macht auch eine auf die Schnelle per Google Docs erstellte Präsentation etwas her. Noch einfacher klappt’s, wenn man die Master-Folie anpasst – sprich, die Vorlage für neu zur Präsentation hinzugefügte Folien.
Große Anwendungen, wie zum Beispiel von Adobe, haben viele Programm-Bestandteile. Da können sich bei der Entwicklung schnell mal Fehler einschleichen. Die werden mit Hersteller-Updates behoben. Zur Installation von Adobe-Aktualisierungen gibt’s ein Extra-Tool.
Zum Öffnen eines neuen Tabs im Inkognito-Modus sind normalerweise mehrere Klicks nötig. Denn jeder neue Tab öffnet sich mit einer leeren Seite. Dank eines Add-Ons geht das viel einfacher.