Standardmäßig bringt die Distribution Linux Mint den freien Webbrowser Mozilla Firefox mit. Sie haben sich an Ihrem Windows-PC so an Google Chrome gewöhnt, dass Sie lieber diesen Browser nutzen wollen? Kein Problem, er lässt sich mit wenigen Handgriffen installieren.
Wer einen eigenen Server für seine Webseite betreibt, muss dort auch Dateien hochladen. Das klappt per Browser – aber nur bis zur im Server eingestellten Maximalgröße. Nutzen Sie PHP und haben Sie Zugriff auf die Einstellungs-Datei php.ini, lässt sich dieser Wert anpassen.
Wer eine Festplatte unter Linux manuell einrichtet, nutzt dafür das Kommandozeilen-Werkzeug fdisk. Allerdings muss man dessen Parameter schon gut kennen, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Einfacher geht’s mit einer grafischen Version.
Wie Windows lässt sich auch Linux per automatischen Updates auf dem neusten Stand halten. Am Beispiel von Linux Mint zeigen wir, wie Sie festlegen, wie oft das System nach neuen Paketen sucht.
Was hat Linux mit Himalaya-Ziegen (Tahren) zu tun? Die Antwort liefert der Codename von Ubuntu 14.04, das ab sofort kostenlos zum Download verfügbar ist. Solid und stabil ist das neue System, aber große Änderungen gibt es nicht.
Am 8. April hat Microsoft den Support für Windows XP offiziell eingestellt. Zwölfeinhalb Jahre lang konnten sich XP-Benutzer darauf verlassen, dass Microsoft sie mit Updates versorgt. Das ist nun vorbei.
Zum Übertragen Ihres Bildschirminhalts eignet sich Teamviewer sehr gut. Für private Zwecke dürfen Sie TeamViewer kostenlos einsetzen. Jetzt lassen sich auch Meetings einfach und schnell per TeamViewer planen.
Wer sowohl PC als auch Mac- oder Linux-Computer nutzt, der muss oft Dateien hin und her übertragen. Nur: Welches Dateisystem kann von allen Betriebssystemen verarbeitet werden?