Tote Links im Windows-Startmenü aufspüren

Tote Links im Windows-Startmenü aufspüren

Wer schon einmal Programmeinträge im Startmenü manuell umsortiert hat, kennt das Problem: Beim Deinstallieren verschwindet zwar das Programm von der Festplatte, die Einträge im Startmenü bleiben aber erhalten. Die gute Nachricht: Von Microsoft gibt es ein Gratistool, das tote Links aufspürt und aus dem Startmenü entfernt.

Das kostenlose Helfer „Link Check Wizard“ ist Teil des Resource-Kit Tools

Windows XP: Blockierte Dateien löschen

Beim Löschen von Dateien und Ordner erscheint oft die Fehlermeldung „Datei kann nicht gelöscht werden, da sie von einer anderen Person oder einem anderen Programm benutzt wird.“ Mit folgendem Trick wird man die Datei trotzdem los.

Microsoft Word: Dokumente säubern mit dem „Doc Scrubber“

Microsoft Word: Dokumente säubern mit dem „Doc Scrubber“

Bei Word-Dokumenten ist man nie sicher, ob in der DOC-Datei nicht doch persönliche Informationen oder Reste gelöschter Textpassagen stecken. Wer Word-Dokumente ohne mulmiges Gefühl weitergeben möchte, sollte vor dem Verschicken alle persönlichen Informationen aus der Datei löschen. Mit dem Gratistool „Doc Scrubber“ geht das ganz einfach.

Nero 7 und 8: Nero Scout abschalten

Nero Scout ist mehr als nur ein Brennprogramm. Mit über 20 Einzelprogrammen wie StartSmart, Showtime, WaveEditor, DiscSpeed und wie sie alle heißen ist Nero ein wahres Multitalent in Sachen Brennen und Multimedia. Allerdings macht sich das Programm nach der Installation auf der Festplatte und im Speicher recht breit. Es verbraucht jede Menge Ressourcen und Arbeitsspeicher. Wer das nicht möchte, kann die Zusatzprogramme deaktivieren. Nur ein Kandidat bleibt hartnäckig im Speicher: Die Desktop-Suchmaschine Nero Scout. Mit einem Trick verschwindet auch Nero Scout aus dem Arbeitsspeicher.

Windows XP und Vista: Überflüssige Taskleistensymbole ausblenden

Mit der Zeit wird es auf der Taskleiste ganz schön eng. Ganz rechts quetschen sich immer mehr Symbole neben die Uhr. Spamfilter, Antivirenprogramme, Google-Tools, Outlook-Icon, Netzwerksymbol – die Liste der Taskleistensymbol ist lang. Und sie wird fast nach jeder Programminstallation länger. Damit es keine Überhand nimmt, schiebt Windows der Symbolflut selbst einen Riegel vor und verbannt einige Icons hinter einer Pfeilschaltfläche. Besser ist es jedoch, überflüssige Symbole komplett zu verstecken.

Jörg Schieb – Profil